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	<title>Aldingen Aktuell</title>
	<description>Aldingen wurde im Jahr 802 erstmals urkundlich erwähnt. Die Jubiläumsfeierlichkeiten im Jahre 2002 waren daher ein ganz besonderes Ereignis für die gesamte Gemeinde. Auf den Seiten 1200 Jahre Aldingen können Sie das Jubiläumsjahr noch einmal in Erinnerung rufen.</description>

	<link>http://www.aldingen.de/</link>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 21:08:28 +0000</pubDate>
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	<language>de-de</language>

	
		
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				<title>Aus dem Gemeinderat</title>
				<link>http://www.aldingen.de/mcms.php?last_page=78fee2f-a93d-b45c-9550-7e57a5d35d460&amp;_oid=14c14cf-91df-7ee5-f53b-d8e5144cf8f62</link>

				<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[TOP 1Musikschule Trossingen (MS).1 Bericht &uuml;ber die Entwicklung seit Einf&uuml;hrung der neuen Konzeption.2 Verl&auml;ngerung der Mitgliedschaft um weitere 5 Jahre
In der Sitzung waren der Leiter der Musikschule Achim Robold und der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Herr Messner anwesend.
Anfang 2005 wurden im Gemeinderat intensive Beratungen &uuml;ber die Musikschule Trossingen gef&uuml;hrt. Damals ging es darum, f&uuml;r die angeschlagene Musikschule eine neue Konzeption zu verwirklichen mit dem Ziel, die Musikschule wieder auf festere Beine zu stellen und den Betrieb wirtschaftlicher zu gestalten. In der Zeit danach fand eine totale Umstrukturierung statt mit dem Ziel, den Betrieb der MS langfristig zu sichern.
Der Gemeinderat hatte seinerzeit die weitere Mitgliedschaft der Gemeinde Aldingen beschlossen. Um der neuen Konzeption eine reelle Chance zu geben, wurde die Mitgliedschaft, die sonst mit k&uuml;rzeren Fristen k&uuml;ndbar ist, zun&auml;chst auf 5 Jahre festgelegt. Diese Frist l&auml;uft zum Ende dieses Jahres aus. Ebenfalls einstimmig wurde damals beschlossen, Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Musikschule Trossingen aus Aldingen weiterhin zu f&ouml;rdern. Damals wurde ein F&ouml;rderprozentsatz mit 35 % festgelegt.
Zur Frage, wie dieses ver&auml;nderte Konzept der MS von Eltern und Kindern angenommen wurde, berichtete Herr Robold. Zusammenfassend stellt er fest, dass die seinerzeitige Umstrukturierung besser gelaufen ist, als geplant und die Jugendmusikschule sich zwischenzeitlich wieder erholt hat. Die MS, so Herr Robold, verstehe sich als Knoten im Bildungsnetzwerk. Aus einem Tiefpunkt 2005 habe man es durch eine gro&szlig;e Umstrukturierungsaktion geschafft, dass nun 2010 die Musikschule wieder gesund ist und im Sinne ihrer Statuten Musikbildung wieder gestalten kann. Man habe heute in etwa wieder die gleichen Sch&uuml;lerzahlen wie in der Hochphase vor 2005 erreicht.
Die Basis des neuen Betriebskonzeptes sind die folgenden Standbeine: Partnerschaft, Kunden, Produkte, Mitarbeiter, Organisation und Kooperation. Das Ganze umrahmt von der &bdquo;Wirtschaftlichkeit&ldquo;. Mit diesen neuen Strukturen ist das Konzept aufgegangen. Die F&ouml;rderung durch die Gemeinde liegt derzeit bei einem Mitgliedsbeitrag mit 0,50 &euro;/Einwohner und der konkrete Zuschuss bei den Einzelf&ouml;rderungen &uuml;ber die Vereine mit rund 42.000,00 &euro;/Jahr. Dieser Zuschuss kommt im Einzelfall den Kindern zugute und die Eltern sehen auf der Rechnung auch, dass die Gemeinde konkret diesen Betrag als &bdquo;Bildungsinvestition&ldquo; f&uuml;r ihre Einwohner beisteuert.
Neben den klassischen Aufgaben und Aufgabenstellungen der Musikschule sei man in den letzten Jahren auch immer mehr in eine fr&uuml;hkindliche F&ouml;rderung eingestiegen, d. h. das Angebot geht an Kinderg&auml;rten, Kindertagesst&auml;tten und Schulen hinaus. Dies, um von unten die Musikschule aufzubauen. Dies ist dann auch Zukunft der MS. Dieses Kooperationskonzept in Zusammenarbeit mit vor allen Dingen Einrichtungen mit Kindern bereits ab dem Kindergartenalter und darunter wird weiter vorangetrieben werden.
Das neue Mitarbeiterkonzept ist aufgegangen. Es sind alles freie Mitarbeiter, keine Festangestellten mehr. Das Ganze basiert auf einem Bonussystem in Form einer leistungsorientierten Bezahlung, d. h. aber auch, dass die Eltern nur die tats&auml;chlichen Stunden bezahlen und auch die individuelle Qualit&auml;t der Mitarbeiter eine wesentliche Grundlage f&uuml;r ihren Verdienst ist. F&uuml;r die Zukunft habe man sich vorgenommen, Erwachsene und Senioren anzusprechen, vor allen Dingen auch generations&uuml;bergreifend zu musizieren und die Orchesterarbeit zu forcieren.
In der Sitzung wird neben dem Bericht auch dar&uuml;ber beraten, ob es bei diesem F&ouml;rdersatz durch die Gemeinde von 35 % bleibt oder, ob die Gemeinde angesichts der Haushaltssituation diese F&ouml;rderung auf 30 % zur&uuml;ckfahren soll oder gar muss &ndash; dies auch im Hinblick auf andere Einrichtungen der Gemeinde, die dieses Jahr weniger Mittel bekommen haben.
Die Gemeinder&auml;te sind sich jedoch einig, dass dieses Geld f&uuml;r die Kinder und Familien gut angelegt ist. Letztlich, so der B&uuml;rgermeister, ist die Musikschule quasi auch eine Einrichtung der Gemeinde. Die Gemeinde ist Mitglied beim Verein, in den Gremien vertreten und bestimmt auch mit.
Die Gemeinder&auml;te waren in der anschlie&szlig;enden Aussprache &uuml;bereinstimmend der Meinung, dass die Musikschule Trossingen auf gutem Weg ist, die neue Konzeption fruchtet und deshalb auch den Verantwortlichen zum Erfolg gratuliert werden kann.
Vom Bericht &uuml;ber die Entwicklung der MS wurde Kenntnis genommen. Den entsprechenden Vertrag mit der Musikschule Trossingen soll f&uuml;r die Laufzeit von zun&auml;chst weitern 5 Jahren abgeschlossen werden und es bleibt bei der bisherigen finanziellen F&ouml;rderung, die ausschlie&szlig;lich und unmittelbar den Kindern bzw. den Eltern zukommt, mit 35 %.
TOP 2Unechte Teilortswahl bei den Gemeinderatswahlen- Erfahrungsbericht hinsichtlich ung&uuml;ltiger Stimmzettel und Stimmen
Von der Verwaltung wurde dazu ein umfassender Bericht speziell im Hinblick auf das Ergebnis der Kommunalwahl am 07. Juni 2009 gegeben.
Wie auch schon bei den Wahlen zuvor, stellt sich angesichts der Zahlen ung&uuml;ltiger Stimmzettel aber auch Fehlstimmen die Frage nach dem Grund. Vom Gemeinderat wurde deshalb auch gebeten, dies durch die Verwaltung aufzuarbeiten und einmal zu besprechen.
Im Vergleich zu anderen Wahlen (Bundestags-, Landtagswahlen) gibt es bei der Gemeinderatswahl, die als unechte Teilortswahl durchgef&uuml;hrt wird, unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig viele ung&uuml;ltige Stimmen und Stimmzettel &ndash; dies zeigen die Zahlen ganz speziell bei den Aixheimer W&auml;hlern. Gerade die Gemeinderatswahl mit den festgelegten Sitzzahlen f&uuml;r Aldingen und den Ortsteil Aixheim (14 + 4) und auch der M&ouml;glichkeit bzw. der Begrenzung der Vergabe von Stimmen f&uuml;r den jeweiligen Ortsteil, machte die Wahl f&uuml;r den W&auml;hler schwierig. Etwa jeder 10. W&auml;hler in Aixheim w&auml;hlte beim Gemeinderat falsch, in Aldingen etwa jeder 20. Es gab also in Aixheim doppelt so viele ung&uuml;ltige Stimmabgaben, wie in den Aldinger Wahllokalen.
Dies, so waren sich die Gemeinder&auml;te und auch die Verwaltung einig, liegt sehr wesentlich am Wahlsystem, n&auml;mlich der seinerzeit festgelegten unechten Teilortswahl, zur&uuml;ckgehend auf die Eingliederungsvereinbarung 1975 und die Festschreibung in der Hauptsatzung.
Deshalb wurde von der Verwaltung auch die deutliche Frage gestellt, ob es nicht Aufgabe der Verwaltung oder des Gemeinderats ist, auch um die demokratischen Wahlgrunds&auml;tze zu sch&uuml;tzen, hier zumindest zu &uuml;berlegen, was die Ursachen sind. Stellt sich z. B. heraus, dass dieses festgelegte Verfahren der unechten Teilortswahl Grund f&uuml;r die ung&uuml;ltigen Stimmzettel ist, muss &uuml;berlegt werden, ob eine Verbesserung m&ouml;glich ist. Dabei geht es vor allem darum, dem W&auml;hler eine Wahl anzubieten, in dem tats&auml;chlich auch seine abgegebenen Stimmen g&uuml;ltig bleiben. Derzeit nach dem bisherigen System, dies hat sich bei der Ausz&auml;hlung gezeigt, ist der W&auml;hler einfach &uuml;berfordert.
In einer umfassenden Zusammenstellung wird zun&auml;chst auf die Entwicklung der Einwohnerzahl bzw. auf die festgeschriebene Sitzzahl eingegangen. Es ist so, dass nach der Eingliederungsvereinbarung momentan 4 Gemeinderatssitze f&uuml;r Aixheim und 14 f&uuml;r Aldingen festgeschrieben sind. Aufgrund der stetigen Einwohnerentwicklung gibt sich aber schon &nbsp;bei der n&auml;chsten Gemeinderatswahl 2014 der Automatismus, dass die Sitzzahl in Aixheim auf 3 Sitze zur&uuml;ckgehen wird (Aldingen dann 15 Sitze).
Angenommen es g&auml;be die unechte Teilortswahl nicht, stellt sich deshalb die Frage, wie sich dies als Wahlergebnis auswirken w&uuml;rde. Klar, auch aufgrund der Auswertung der ung&uuml;ltigen Stimmzettel scheint zu sein, dass ohne Begrenzung auf die bisher maximal 4 Bewerber der B&uuml;rger im Ortsteil Aixheimer m&ouml;glicherweise eine gr&ouml;&szlig;ere Stimmenzahl als bisher nur (max. 12) auf Aixheimer Bewerber vergibt.
Bei der konkreten Auswertung der Einzelergebnisse in den Wahllokalen zeigte sich jedenfalls deutlich, dass in den vier Aldinger Wahlbezirken der Prozentsatz der &bdquo;ung&uuml;ltigen&ldquo; bei akzeptablen 3,9 % im Schnitt lag &ndash; im Wahlbezirk V, also im Ortsteil Aixheim lag der Prozentsatz der ung&uuml;ltigen bei 9,2 %. Ann&auml;hernd jeder 10. Stimmzettel war ung&uuml;ltig. Die von der Verwaltung durchgef&uuml;hrte &Uuml;berpr&uuml;fung ergab, dass ein Hauptgrund f&uuml;r diesen hohen Ung&uuml;ltigkeitsprozentsatz das System der unechten Teilortswahl war. Dies, so die Verwaltung, ist unstrittig.
B&uuml;rgermeister Lindner best&auml;tigte dies in seinen Ausf&uuml;hrungen nochmals. Das System der unechten Teilortswahl stellte in beiden Teilorten ein Problem f&uuml;r die W&auml;hler dar.
Eine normale Verh&auml;ltniswahl ohne unechte Teilortswahl h&auml;tte zur Folge, dass in beiden Gemeindeteilen alle 18 Bewerber auf dem Stimmzettel uneingeschr&auml;nkt gew&auml;hlt und mit Stimmen bedacht werden k&ouml;nnten. Der W&auml;hler h&auml;tte also die M&ouml;glichkeit dann z. B. alle 18 Stimmen in Aixheim zu lassen. Bisher war er durch die maximal 4 Bewerber auf 12 Stimmen begrenzt.
Dies, so der B&uuml;rgermeister, m&ouml;chte man deshalb in aller Offenheit mit dem Gemeinderat und auch den B&uuml;rgern angehen. Man wolle vor allem dem B&uuml;rger die Chance geben, richtig zu w&auml;hlen. Es sind nach dem derzeitigen System einfach zu viele Fehlstimmen und auch falsche Stimmzettel entstanden, die letztlich auf die Verunsicherung des W&auml;hlers zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sind. Die Zahlen der letzten Wahl machen deutlich, dass die Gefahr nicht besteht, dass Aixheim ohne unechte Teilortswahl weniger als 4 Sitze bekommt. Gesehen werden muss dabei auch das W&auml;hlerverhalten und die Wahlbeteiligung im Ortsteil Aixheim, auch die derzeit m&ouml;glicherweise nicht vergebenen Stimmen wegen der dargestellten Unsicherheit beim W&auml;hler. Dies, so Herr Lindner, sind allerdings zun&auml;chst alles lediglich Informationen und grunds&auml;tzliche &Uuml;berlegungen. Gemeinderat und Ortschaftsrat m&uuml;ssen sich jetzt Gedanken machen. Jedenfalls, so stellt der Vorsitzende fest, muss dieses Thema ernst genommen werden, weil vom Demokratieverst&auml;ndnis und auch im Vergleich zu den anderen Wahlen die derzeitige hohe Zahl von ung&uuml;ltigen Stimmzetteln und ung&uuml;ltigen Stimmen bzw. Fehlstimmen kaum zu akzeptieren ist.
In der Aussprache wurde gesagt, dass die Eingliederungsvereinbarung doch ein wesentlich rechtliches Element ist und davon nicht ohne Not abgewichen werden darf. Ob nicht eine gezielte Aufkl&auml;rung der W&auml;hler evtl. auch etwas verbessern k&ouml;nnte? Andererseits wurde auch betont, dass eine Verabschiedung von der unechten Teilortswahl keinesfalls eine Aush&ouml;hlung der Ortschaftsverfassung ist. Die Festlegung mit der unechten Teilortswahl und den verbrieften Sitzzahlen ist eben noch ein Relikt aus der Eingemeindung vor 35 Jahren. Das gesunde Selbstbewusstsein und das Denken &uuml;ber die Ortsteilgrenzen hinaus der B&uuml;rger in Aldingen und in Aixheim wurde angesprochen und auch zwischenzeitlich ja das doch zusammengewachsene Miteinander. W&auml;hler w&auml;hlen jetzt schon, dies zeigt sich auch jeweils bei der Wahl, personenbezogen und also wohnort&uuml;bergreifend.
Deshalb w&auml;re beim derzeitigen W&auml;hlerverhalten diese &Ouml;ffnung sicher auch f&uuml;r Aixheim kein Nachteil. Dies zeige auch die fiktive Rechnung nach den konkreten Zahlen der Wahl 2009.
Letztlich ist sich der Gemeinderat aber einig, dass dieses Thema auch in der &Ouml;ffentlichkeit weiter besprochen werden soll; dazu geh&ouml;rt insbesondere die Beratung im Ortschaftsrat. Jedenfalls, so wird nochmals gemahnt, zwingen die bei der letzten Wahl wieder festgestellten Fehlerquellen den Gemeinderat sich dar&uuml;ber Gedanken zu machen.
Bei einer Stimmenthaltung wurde im &Uuml;brigen einstimmig beschlossen, vom Grundsatz dieses Thema weiter zu verfolgen. Zun&auml;chst soll dies im Ortschaftsrat beraten werden. Auch andere Meinungstr&auml;ger wie Ortsverb&auml;nde, Parteien und Fraktionen k&ouml;nnten dies zum Thema machen. Zu gegebener Zeit, so wurde festgelegt und ohne Zeitdruck, soll dar&uuml;ber endg&uuml;ltig entschieden werden.
TOP 3Bestattungsgeb&uuml;hren- Erg&auml;nzung der Bestattungsgeb&uuml;hrenordnung
Durch die Neuanlage eines Urnengrabfeldes auf dem Friedhof Aixheim besteht dort nun auch die M&ouml;glichkeit einer Bestattung in einem Urnenkaufgrab (Urnengrab mit Nutzungsrechten von 30 Jahren). Das Urnengrabfeld ist mittlerweile fertig und steht f&uuml;r Bestattungen bereit. Daher ist eine Geb&uuml;hr festzulegen.
F&uuml;r den Friedhof in Aldingen wurde bereits zum 01. Januar 2006 eine Geb&uuml;hr f&uuml;r ein Urnenwahlgrab festgesetzt. Diese betr&auml;gt 180,00 &euro; (das 1,5-fache eines Urnenreihengrabes mit 120,00 &euro;).
Da die Friedh&ouml;fe in Aldingen und Aixheim eine Einheit bilden, m&uuml;ssen f&uuml;r dieselben Leistungen auch dieselben Geb&uuml;hren erhoben werden.
Der Gemeinderat setzte deshalb die Geb&uuml;hr f&uuml;r ein Urnenwahlgrab (Urnengrab mit Nutzungsrechten von 30 Jahren) auf dem Aixheimer Friedhof analog der Geb&uuml;hr auf dem Friedhof in Aldingen mit 180,00 &euro; fest. Dazu soll die Bestattungsgeb&uuml;hrenordnung entsprechend ge&auml;ndert werden. (Siehe Ver&ouml;ffentlichung!)
TOP 4Verschiedenes, Bekanntgaben
Dazu lag nichts vor.
TOP 5Anfragen, Anregungen
Folgendes wurde aus der Mitte des Gemeinderats angesprochen:

    Das Br&uuml;ckle zum EDEKA-Markt &uuml;ber dem Graben wurde durch den Bauhof hergestellt. Ob nicht eine Rampe, ohne Stufe besser gewesen w&auml;re?Von der Verwaltung wird dazu gesagt, dass die jetzigen Stufen quasi ein Provisorium sind. Dort wird es stra&szlig;enm&auml;&szlig;ig mit dem Neubau der Querspange noch eine Ver&auml;nderung geben. Im Zusammenhang mit den Bauarbeiten wird versucht, eine L&ouml;sung ohne Stufen zu verwirklichen.
    Beim Tagesordnungspunkt Musikschule Trossingen w&auml;re es sch&ouml;n gewesen, wenn die ja auch betroffenen Musikvereine ihr Interesse durch Teilnahme an der Sitzung gezeigt h&auml;tten.

&nbsp;]]></description>

				
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				<title>Lust auf Kinder und ein tolles Team - Mitarbeiter gesucht!</title>
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				<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[&nbsp;]]></description>

				
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				<title>Seniorenzentrum Aldingen</title>
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				<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[&nbsp;
Die Tiere kommen aus Australien und sind beide zirka drei Jahre alt. Die Freude unter den Bewohnern war gro&szlig; und jeder wollte sie auf der Hand halten und streicheln. Es wurden viele Fragen an Julian gestellt, zum Beispiel &uuml;ber Haltung, Ern&auml;hrung und Lebensdauer. Die Tiere k&ouml;nnen ohne weiteres 50 Jahre alt werden. Frisch geschnittener Salat, Paprika, Bananen und Tomaten wurden von den Bewohnern an die Tiere verf&uuml;ttert.
Es war wieder eine gelungene Sache und es ist immer wieder erstaunlich, wie sehr die Bewohner sich &uuml;ber Tierbesuche freuen. Zum Abschluss wurde gemeinsam nach &bdquo;Tier-Liedern&ldquo; gesucht. Den Bewohnern fielen dazu viele alte Kinderlieder ein, wie zum Beispiel &bdquo;Fuchs du hast die Gans gestohlen&ldquo; oder &bdquo;Alle meine Entchen&ldquo;. Fast alle Bewohner konnten die Kinderlieder auswendig singen.
&nbsp;]]></description>

				
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				<title>Forstrevier Aldingen</title>
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				<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Papierholzbestellung:
Industrieschichtholz 2 m G&uuml;te IN (Papierholz) ist weiterhin gut absetzbar. Aus Gr&uuml;nden der Problematik von Kleinmengen in der Saft/Vegetationszeit wird im Privatwald wieder eine Sommerpause von April bis August gemacht. Der Papierholzeinschlag ist im M&auml;rz zu beenden und die Holzmengen zum Monatssende zur Aufnahme bereitzustellen. Die letzte Holzaufnahme f&uuml;r Papierholz ist am 31. M&auml;rz 2010.
Mengenmeldung ans Forstrevier: 07424/1246
&nbsp;]]></description>

				
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				<title>Grundstücksmarkt - Aufgabenerfüllung der Gemeinde</title>
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				<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Bei allenen Planungen muss die Gemeinde l&auml;ngst eine intensive Abw&auml;gung verschiedenster Interessen vornehmen, was in der Regel zu sogenannten Ausgleichsma&szlig;nahmen f&uuml;hrt. Insbesondere zur Erf&uuml;llung dieser Pflichten werden auch Grundst&uuml;cke, die sich nicht im &uuml;berplanten Ortsbereich befinden, ben&ouml;tigt.
Deshalb k&ouml;nnte es sehr hilfreich sein, wenn Eigent&uuml;mer vor einem eventuellen Grundst&uuml;cksverkauf, egal, ob es sich um landwirtschaftliche Grundst&uuml;cke oder Waldgrundst&uuml;cke handelt, mit der Gemeinde Verbindung aufnehmen. Gerne stehen Ihnen bei der Gemeindeverwaltung Aldingen Herr K&auml;mmerer Ralf Fahrl&auml;nder, Tel.: 07424/882-24, und in Aixheim Ortsvorsteher Herr Albert Gruler, Tel.: 07424/1519, als Ansprechpartner zur Verf&uuml;gung.]]></description>

				
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				<title>Aus dem Gemeinderat</title>
				<link>http://www.aldingen.de/mcms.php?last_page=78fee2f-a93d-b45c-9550-7e57a5d35d460&amp;_oid=a1717c7-fe12-0a30-6cc5-a3ec18b909d75</link>

				<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[TOP 1Kindertagesst&auml;tte Aldingen- Vorstellung und Genehmigung der Planung f&uuml;r die Gestaltung der Au&szlig;enbereiche
In der Sitzung waren Architekt Bertsche und Vertreter der Kindertagesst&auml;tte samt Leiterin anwesend. Die Ma&szlig;nahme &bdquo;Kindertagesst&auml;tte Arche&ldquo; soll dieses Jahr mit der Gestaltung der Au&szlig;enbereiche abgeschlossen werden. Zu dieser letzten Ma&szlig;nahme geh&ouml;rt die Modellierung des Gel&auml;ndes; dann ist eine Bepflanzung erforderlich, ferner ein Zaun um das gesamte Kita-Gel&auml;nde und als wichtigster Bereich die Gestaltung der Spiel- und Erlebnisbereiche f&uuml;r die Kinder. Ebenso, wie vom Gemeinderat seinerzeit gew&uuml;nscht, gibt es eine Plan&uuml;berlegung &uuml;ber den Bau einer Fu&szlig;wegeverbindung von der Trossinger Stra&szlig;e (ab Einm&uuml;ndungsbereich Am Eckrain), die &uuml;ber eine Serpentinenf&uuml;hrung &uuml;ber den H&ouml;henr&uuml;cken zum Eingang der Kindertagesst&auml;tte f&uuml;hrt. Diese Fu&szlig;wegeverbindung k&ouml;nnte aber gleichzeitig einen direkten Anschluss an die Stra&szlig;e Im Grund erhalten und so zu einer inner&ouml;rtlichen Fu&szlig;wegeverbindung werden. Bevor irgendwelche Ma&szlig;nahmen ausgeschrieben werden oder Spielger&auml;te beschafft werden k&ouml;nnen, soll die Planung aber zun&auml;chst vom Grundsatz her beraten werden.
Dieser Sitzung voraus gingen, so die Verwaltung, umfangreiche &Uuml;berlegungen und Gespr&auml;che. Bereits im Herbst vergangenen Jahres wurde damit begonnen. Zusammen mit dem Betreiber, also Kindergartenleitung und Kath. Kirchengemeinde habe man sich nach geeigneten Anbietern, insbesondere f&uuml;r die Gestaltung der Spielplatzbereiche umgesehen und zwischenzeitlich auch eine leistungsf&auml;hige und erfahrene Fachfirma gefunden. Gemeinsam habe man eine Wunschliste und dann auch eine Priorit&auml;tenliste f&uuml;r die Spielbereiche entwickelt. Nach verschiedenen gemeinsamen Terminen hat die Firma nun f&uuml;r die heutige Sitzung ein Landschaftsmodell im Ma&szlig;stab 1:25 mit ma&szlig;stabsgetreuen Vorschl&auml;gen f&uuml;r die Spielbereiche erstellt. Dieses Modell war in der Mitte des Sitzungssaales aufgebaut.
Vorgaben f&uuml;r den Planer war die Au&szlig;engrenze der zu bearbeitenden Fl&auml;che, dokumentiert durch den Zaun, der im &Uuml;brigen einen zentralen Eingangsbereich in die eigentliche Kindertagesst&auml;tte erh&auml;lt.
Der Zugangsweg von der Trossinger Stra&szlig;e ist ebenfalls auf diesen Haupteingang (Parkplatzbereich) ausgerichtet &ndash; f&uuml;hrt aber auch weiter in die Stra&szlig;e Im Grund. Insgesamt handelt es sich um rund 10.000 m&sup2; zu gestaltender Grundst&uuml;cksfl&auml;che. Als erster Punkt wurde vom Gemeinderat die Frage des Verbindungsweges von der Trossinger Stra&szlig;e behandelt. Von der Verwaltung wurde dazu im Vorfeld auch noch &uuml;berpr&uuml;ft, ob es m&ouml;glich ist, im Bereich Trossinger Stra&szlig;e noch ein Baugrundst&uuml;ck herauszubekommen.
Wegen der Steilheit des dortigen Gel&auml;ndes ist aber eine gewisse Breite n&ouml;tig, um einen Serpentinenweg anlegen zu k&ouml;nnen. Bei einer Verschm&auml;lerung wegen eines Baugrundst&uuml;cks m&uuml;sste mit Treppen gearbeitet werden, die wiederum kostensteigernd w&auml;ren, und vor allen Dingen w&auml;re der Weg dann nicht mehr behindertengerecht. Deshalb habe man, so die Verwaltung, die &Uuml;berlegung mit einem zus&auml;tzlichen Bauplatz aufgegeben. Im weiteren Verlauf der Sitzung wurden Fotos von gebauten Spielger&auml;telandschaften gezeigt. Auch die Arbeitsweise dieser Fachfirma wurde erl&auml;utert. Es werden Spiellandschaften und Spielger&auml;te jeweils ganz individuell f&uuml;r die einzelne Einrichtung, passend zum Gel&auml;nde, als Einzelanfertigungen im Werk aus verwitterungsfesten Robinienholz und den Sicherheitsbestimmungen entsprechenden Materialien gebaut, wieder zerlegt, antransportiert und von der Firma dann auch an Ort und Stelle aufgestellt.
Architekt Bertsche erl&auml;uterte dann noch zusammen mit Jakob Mayer die Grundz&uuml;ge der Planung und der Nutzungsm&ouml;glichkeiten der einzelnen Spiel- und Kletteranlagen f&uuml;r die Kinder. So z. B. ist im oberen Bereich, im Bereich der alten Obstbaumwiese von der Trossinger Stra&szlig;e her eine kleine Kletteranlage und auch ein kleiner Ger&auml;teraum sowie ein kleinerer Bereich zum Grillen f&uuml;r die Kindertagesst&auml;tte vorgesehen. Der eigentliche Au&szlig;enbereich zur Stra&szlig;e Im Grund erh&auml;lt beginnend am Eingangsbereich, eine zusammenh&auml;ngende Spiellandschaft quasi eine Einheit zwischen modelliertem und erlebbaren Gel&auml;nde f&uuml;r die Kinder und begleitenden Spiel- und Erlebnisinseln. Alle diese Bereiche sind untereinander mit einem wassergebundenen Weg verbunden. Themen der einzelnen Spielbereiche mit einer Unterteilung in Bereiche f&uuml;r Kinder unter 3 Jahren und Kinder &uuml;ber 3 Jahre wie z. B. Sand/Matschbereich mit Wasseranlage mit einem Sonnensegel, auch Schaukelbereiche, Rutschen und &auml;hnliche Bewegungsm&ouml;glichkeiten, aber auch z. B. eine gr&ouml;&szlig;ere mit Makadam befestigte Fl&auml;che im unmittelbaren hinteren Ausgangsbereich oder eine ebene Fl&auml;che etwas abger&uuml;ckt, die alternativ als Art Bolzplatz oder auch f&uuml;r Veranstaltungen in der Kindertagesst&auml;tte benutzt werden kann.
Soweit die Ausf&uuml;hrungen der Verwaltung und des Architekten.
Zun&auml;chst, so der B&uuml;rgermeister, sollte die Frage nach der &ouml;ffentlichen Fu&szlig;wegeverbindung diskutiert werden und dann im zweiten Schritt die Anlage und Gestaltung des unmittelbaren eigentlichen Au&szlig;enbereichs mit Spiel- und Erlebnisfl&auml;chen f&uuml;r die Kinder.
Bei der sehr ausf&uuml;hrlichen Aussprache zu diesem Gesamtkomplex kam sehr schnell zum Ausdruck, dass dies alles auch eine Kostenfrage ist. Z. B. kostet diese Fu&szlig;wegeverbindung von der Trossinger Stra&szlig;e her in der vorgeschlagenen Art rund 120.000,00 &euro;. B&uuml;rgermeister Lindner betonte eingangs, dass man mit dem eigentlichen Bauk&ouml;rper der Kita nicht nur im Rahmen der geplanten Kosten liegt, sondern sogar leicht darunter. Von der Verwaltung wird best&auml;tigt, dass nach der Baukosten&uuml;bersicht und f&uuml;r den gesamten Komplex Au&szlig;enanlagen mit dem bereits hergestellten Parkpl&auml;tzen und dem Zugangsbereich rund 420.000,00 &euro; zur Verf&uuml;gung stehen. Mit der dazugekommenen fl&auml;chenm&auml;&szlig;igen Erweiterung0000000 der Fu&szlig;wegeverbindung zur Trossinger Stra&szlig;e werden nun 574.000,00 &euro; ben&ouml;tigt. In der Gesamtsumme f&uuml;r die Ma&szlig;nahme Kita w&uuml;rde dies eine Steigerung von insgesamt ca. 2,8 auf 2,9 Mio. &euro; bedeuten.
Die Kosten f&uuml;r die Au&szlig;enbereiche beinhalten die Zaunarbeiten, den Landschaftsbau, die Bepflanzung und die Spielbereiche, ebenso wie den bereits abgeschlossenen Eingangsbereich und die Parkpl&auml;tze (schon ausgef&uuml;hrt). Auf die reinen Spielbereiche/Spielger&auml;te entfallen Kosten von voraussichtlich rund 100 000 &euro;.
Aus der Mitte des Gemeinderats wurde im Laufe der Aussprache doch weiter die finanzielle Seite angesprochen. In der letzten Gemeinderatssitzung, wo es um den &bdquo;Sparhaushalt 2010&ldquo; ging, wurde als Marschroute f&uuml;r 2010 ausgegeben &bdquo;wir m&uuml;ssen sparen&ldquo;! Deshalb wurde aus der Mitte des Gemeinderats von mehreren Mitgliedern vorgeschlagen, diese Fu&szlig;wegeverbindung aus der Ma&szlig;nahme rauszunehmen und auf eines der kommenden Jahre zu verschieben und damit rund 120.00,00 &euro; vorerst einzusparen.
Gleichwohl war aber von verschiedenen Seiten auch betont worden, dass dieser Weg von der Bev&ouml;lkerung wahrscheinlich schon gew&uuml;nscht und auch angenommen w&uuml;rde. Zur vorgelegten Planung wird auch noch bemerkt, dass mit dieser enormen Fl&auml;che, die neu angelegt wird, auch mit Bepflanzung, ein enormer Pflegeaufwand f&uuml;r die Zukunft entstehen wird. Dies wird von der Verwaltung best&auml;tigt.
Nach der Vorstellung des Modells und den sehr ausf&uuml;hrlichen Informationen dazu wird vom Gemeinderat vom Grundsatz dieser Planung, wie sie durch das Modell dargestellt ist, zugestimmt.
Die Fu&szlig;wegeverbindung von der Trossinger Stra&szlig;e wird aber zun&auml;chst nicht gebaut werden. Dies soll in einem der kommenden Jahre nochmals gepr&uuml;ft werden. Auf der Basis des vorliegen Modells sollen nun Angebote eingeholt werden und die Vergabe in einer der n&auml;chsten Sitzungen erfolgen.
TOP 2Verschiedenes, Bekanntgaben
Dazu lag nichts vor.
TOP 4Anfragen, Anregungen
Aus der Mitte des Gemeinderats wird folgendes angesprochen:

    Ob die Heizung mit der Geothermie bei der Kindertagesst&auml;tte diesen Winter funktioniert hat.Von der Verwaltung wird best&auml;tigt, dass dies bisher problemlos funktioniert und dies im n&auml;chsten Energiebericht ausf&uuml;hrlich dargestellt wird.
    Im provisorischen Kindergarten in der Schuraer Stra&szlig;e stehen im Au&szlig;engel&auml;nde noch einige Ger&auml;te.Es wird best&auml;tigt, dass diese Ger&auml;te noch der Gemeinde geh&ouml;ren. Einige Spielsachen stammen aber schon vom neuen Mieter.
    Ob es bez&uuml;glich der Geothermie in der Kindertagesst&auml;tte auch Probleme wegen Setzungen geben kann.Dies, so die Verwaltung, d&uuml;rfte es nach Auskunft von Fachleuten nicht geben.
    Ob eine nasse Stelle im Hauseingang der Kindertagesst&auml;tte beseitigt werden konnte.Das Problem, so die Verwaltung, ist zwischenzeitlich behoben.

&nbsp;]]></description>

				
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				<title>Umgang mit Ängsten in der Kindheit</title>
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				<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Angst pr&auml;gt unsere Gesellschaft immer deutlicher: Angst vor der Krise, vor Umweltzerst&ouml;rung, vor der Zukunft. Wir leben in einem Gemeinwesen im &Uuml;bergang, un&uuml;berschaubare Ver&auml;nderungen stehen an. Diese &Auml;ngste spiegeln sich in vielf&auml;ltiger Weise in den Familien. Angst macht eng, versperrt den Blick. Erarbeitet werden M&ouml;glichkeiten, den Blick wieder zu weiten, Zuversicht zu finden, die Eltern und so die Kinder wieder zu st&auml;rken.
&nbsp;
Der Schwerpunkt des Abends betrifft die &Auml;ngste beim &Uuml;bergang im sp&auml;ten Kindergartenalter und in der fr&uuml;hen Grundschule als wichtige Schnittstellen zwischen Familie, der Gruppe der Gleichaltrigen und der (Leistungs-)Gesellschaft. Elterliche Erwartungen und elterliches Tun k&ouml;nnen Kinder sch&uuml;tzen und st&uuml;tzen und so die Bew&auml;ltigung von &Uuml;berg&auml;ngen im Lebensweg beispielhaft f&ouml;rdern.
&nbsp;
Referent:Dr. Bruno Arm, Tuttlingen, Leiter der Psychologischen Beratungsstelle der Evang. und Kath. Kirche
Veranstalter:Evang. und Kath. Kirchengemeinde Aldingen mit den Kinderg&auml;rten und der Grund- und Hauptschule Aldingen
Information:Sieglinde Kamm, Tel. 07424-867430]]></description>

				
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				<title>GHS - Schulanmeldung der kommenden Erstklässler</title>
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				<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Die Grund- und Hauptschule Aldingen hat am Montag, 08.03.2010 ab 13.30 Uhr und am Dienstag, 09.03.2010 ab 13.30 Uhr die Schulanmeldung f&uuml;r die Aldinger Kinder.
Am Montag, 01.03.2010 ab 13.30 Uhr haben wir in Aixheim die Schulanmeldung f&uuml;r die Aixheimer Kinder.
Das Kind begleitet die Eltern zur Schulanmeldung. Bitte Stammbuch oder Geburtsurkunde mitbringen. Da die Aldinger Kinder im 1. Jahr nach Aixheim fahren, brauchen wir von jedem Sch&uuml;ler f&uuml;r den Fahrausweis ein Passbild. &ndash; Bitte bringen Sie ein Foto von ihrem Kind mit.
Einschulungsstichtag ist der 30. September 2010
Alle Kinder, die regul&auml;r eingeschult werden, bekommen von der Schule eine Einladung.
Kinder, die zwischen dem 1.10.2004 und 30.6.2005 geboren sind, k&ouml;nnen fr&uuml;her eingeschult werden, wenn die Eltern es wollen und die fr&uuml;hzeitige Einschulung von der Erzieherin / Kooperationslehrerin unterst&uuml;tzt wird. &ndash; Diese Eltern bitten wir, an einem oben genannten Schulanmeldungstermin ohne Einladung zu uns zu kommen oder sich telefonisch (Tel.: 87025) mit uns in Verbindung zu setzen.
Die Untersuchung zur Einschulung wird in den Kinderg&auml;rten durchgef&uuml;hrt. (Nicht mehr wie fr&uuml;her in der Schule!)
&nbsp;
Freundliche Gr&uuml;&szlig;eAlbert Grimm, Schulleiter]]></description>

				
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				<title>Seniorenzentrum Aldingen - Erster Bunter Nachmittag</title>
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				<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[F&uuml;r Karin Korb, die diesen ersten Bunten Nachmittag organisierte und moderierte, war es eine Gratwanderung, denn &bdquo;sowohl einige Bewohner, als auch einige unserer ehrenamtlichen Helfer haben, da sie evangelischen Glaubens sind, absolut keinen Bezug zur Fasnet&ldquo;. So wurde mit dem &bdquo;Bunten Nachmittag&ldquo; eine Br&uuml;cke geschlagen &ndash; nicht die Fasnet mit ihren Br&auml;uche stand im Vordergrund, sondern &bdquo;zwei Stunden miteinander fr&ouml;hlich sein&ldquo;, erkl&auml;rte Karin Korb &bdquo;dazu geh&ouml;rten aber auch das Tischgebet und der Abendsegen. Es gab Kaffee und selbstgebackene Fasnetsk&uuml;chle und die &bdquo;Hausmusiker&ldquo; Wolfgang Schwarz und Josef Bender haben mit dem Akkordeon ihren musikalischen Teil dazu beigetragen und die Senioren haben mitgeschunkelt und haben sich auch sehr aktiv am Liederr&auml;tsel beteiligt&ldquo;. Karin Korb half ihnen dabei pantomimisch auf die Spr&uuml;nge und pr&auml;sentierte anschlie&szlig;end gemeinsam mit Ilse Beyerbach einen Sketch, der mit gro&szlig;em Beifall bedacht wurde.

Auch das Thema &bdquo;Lachen&ldquo; wurde beim Erg&auml;nzungsspiel reflektiert, denn &bdquo;Lachen ist ...&ldquo; &ndash; das wussten die Senioren nur zu gut und erg&auml;nzten diesen Satz mit &bdquo;gesund&ldquo;. &bdquo;Der Bunte Nachmittag war insgesamt eine rundum gelungene Sache&ldquo;, erkl&auml;rte Karin Korb, denn &bdquo;auch den Senioren und Ehrenamtlichen, die zuerst etwas skeptisch waren, hat dieser Nachmittag gut gefallen.]]></description>

				
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				<title>Michael Tschirwitz wurde zum Fachoberlehrer befördert</title>
				<link>http://www.aldingen.de/mcms.php?last_page=78fee2f-a93d-b45c-9550-7e57a5d35d460&amp;_oid=0a750dc-6955-abae-4d81-d521535c494d8</link>

				<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[&nbsp;
Tschirwitz kam nach dem Studium zun&auml;chst an die Johanniterschule Rottweil und ist jetzt seit 13 Jahren an der Grund- und Hauptschule Aldingen. F&uuml;r kurze Zeit wurde er mit ein paar Stunden abgeordnet an die Schillerschule Spaichingen und an die L&ouml;hrschule Trossingen.
Tschirwitz unterrichtet Sport, Technik, Informatik, katholische Religion und Musik und hat sich in vielf&auml;ltiger Weise f&uuml;r die Aldinger Schule verdient gemacht.
Jedes Jahr leitet er Projekte mit seinen Sch&uuml;lern, geht mit ihnen in Alters- / Seniorenheim, musiziert auf dem Weihnachtsmarkt oder begleitet sie bei Betriebsbesuchen.
Mit seiner Erfinder-AG war er sehr erfolgreich. Seine Sch&uuml;ler haben vor einigen Jahren einen Landespreis bekommen und wurden von Ministerpr&auml;sident &Ouml;ttinger eingeladen. Den Preis hat der Unternehmer und Erfinder Artur Fischer &uuml;berreicht.
Tschirwitz ist Fachleiter f&uuml;r den Fachbereich Musik, ist verantwortlich f&uuml;r die Homepage der Schule, leitet die Lehrerb&uuml;cherei und macht schulinterne Computerfortbildungen f&uuml;r die Lehrkr&auml;fte.
&nbsp;]]></description>

				
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				<title>Das neue Programm für die - Leselust - ist da!</title>
				<link>http://www.aldingen.de/mcms.php?last_page=78fee2f-a93d-b45c-9550-7e57a5d35d460&amp;_oid=0a4bae4-3964-0f25-dc4b-152fe99d9c63b</link>

				<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Das sind die Themen:

    
        02.02.2010
        &nbsp;
        
            &bdquo;Der kleine Polarforscher&ldquo; findet sonderbare Spuren findet um seine H&uuml;tte und macht eine unerwartete Bekanntschaft.
        
    
    
        02.03.2010
        &nbsp;
        
            &bdquo;Der &auml;ngstliche kleine Spatz&ldquo; macht sich st&auml;ndig Sorgen &uuml;ber alles M&ouml;gliche. Eines Tages entdeckt er ein Geheimnis.
        
    
    
        13.04.2010
        &nbsp;
        
            &bdquo;Etwas von den Wurzelkindern&ldquo; erfahrt ihr im April, wenn der Fr&uuml;hling einzieht und der Winter den R&uuml;ckzug antritt.
        
    
    
        04.05.2010
        &nbsp;
        
            &bdquo;Abgeschlossen&ldquo; bleibt die T&uuml;r, und Anna steckt fest. Da muss Mama ran &ndash; ob sie es wohl schafft, das klemmende Schloss aufzubekommen?
        
    
    
        08.06.2010
        &nbsp;
        
            &bdquo;Die Prinzessin und der Zimmermann&ldquo; sind ein ungleiches Paar &ndash; doch die Prinzessin lernt eine Menge von dem flei&szlig;igen Handwerker.
        
    
    
        06.07.2010
        &nbsp;
        
            &bdquo;Aufruhr im Gem&uuml;sebeet&ldquo; ist angesagt, als ein Haufen wildgewordener Schweine und Rindviecher Pettersson und Findus beim Pflanzen st&ouml;ren!
        
    

&nbsp;
Bitte bringt au&szlig;er Schreibzeug und Kleber auch noch einen Euro mit, damit wir unsere Unkosten decken k&ouml;nnen!
Gemeindeb&uuml;cherei AldingenIm Br&uuml;hl 2678554 AldingenTel.: 883766 oder E-Mail:&nbsp; lesen.aldingen@t-online.de
&nbsp;]]></description>

				
<category></category>
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