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	<title>Aldingen Aktuell</title>
	<description>Aldingen wurde im Jahr 802 erstmals urkundlich erwähnt. Die Jubiläumsfeierlichkeiten im Jahre 2002 waren daher ein ganz besonderes Ereignis für die gesamte Gemeinde. Auf den Seiten 1200 Jahre Aldingen können Sie das Jubiläumsjahr noch einmal in Erinnerung rufen.</description>

	<link>http://www.aldingen.de/</link>
	<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:49:27 +0000</pubDate>
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	<language>de-de</language>

	
		
			<item>

				<title>Einladung zu einer öffentlichen Sitzung des Ortschaftsrates am Dienstag, 07. Februar 2012</title>
				<link>http://www.aldingen.de/mcms.php?last_page=78fee2f-a93d-b45c-9550-7e57a5d35d460&amp;_oid=0de5648-5833-4cdc-9491-36c54d2646c65</link>

				<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Tagesordnung:
&nbsp;

    Frageviertelstunde f&uuml;r die B&uuml;rgerschaft
    Baugesuche
    Bericht &uuml;ber die Verkehrsschau vom 12.10.2011
    Planung Ortsmitte Aixheim
    Verschiedenes, Bekanntgaben
    Anfragen, Anregungen


Zu dieser Sitzung ist die Bev&ouml;lkerung recht herzlich eingeladen.
Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en
Albert Gruler, Ortsvorsteher]]></description>

				
<category></category>
			</item>

			
		
			<item>

				<title>Bericht über die öffentliche Gemeinderatssitzung vom 31. Januar 2012</title>
				<link>http://www.aldingen.de/mcms.php?last_page=78fee2f-a93d-b45c-9550-7e57a5d35d460&amp;_oid=a0a92b3-61a3-05f2-07b2-9905c402b07f3</link>

				<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Zu Beginn der Sitzung gedachte der Gemeinderat des verstorbenen fr&uuml;heren Gemeinderates Hugo W&uuml;stholz.
&nbsp;
TOP 1
Frageviertelstunde f&uuml;r die B&uuml;rgerschaft
B&uuml;rger waren keine anwesend.
&nbsp;
TOP 2
Nahw&auml;rmeversorgung Aldingen
-Zwischenbilanz der B&uuml;rgerinteressen
B&uuml;rgermeister Lindner gab zun&auml;chst nochmals einen &Uuml;berblick &uuml;ber die bisherigen Beratungen und Beschl&uuml;sse. Einstieg in die Beratungen &nbsp;war am 24. Mai 2011, als es um den abgelaufenen W&auml;rmelieferungsvertrag f&uuml;r den Schul- und Hallenkomplex mit der Energieversorgung Rottweil ging. Der derzeitige Stand ist folgender: Das Energiekonzept wurde dem Gemeinderat am 18. Oktober 2011 vorgestellt und ver&ouml;ffentlicht und das Vorhaben im Amtsblatt immer wieder pr&auml;sentiert. Des Weiteren wurde der Flyer &ouml;ffentlich ausgelegt und die Rundschreiben an die Aldinger B&uuml;rger versandt. Das Bauamt hat zusammen mit dem Planungsb&uuml;ro Zelsius, intensiv mit Gewerbetreibenden und mit sozialen Einrichtungen Gespr&auml;che gef&uuml;hrt, Interessen abgefragt und Angebote erstellt. Auf der gemeindeeigenen Homepage wurde eine Seite mit dem Thema Nahw&auml;rme eingerichtet. S&auml;mtliche Informationen &uuml;ber dieses Thema k&ouml;nnen dort nochmals abgefragt werden. Dar&uuml;ber hinaus kann jeder Nutzer anhand eines Berechnungsformulars die individuell anfallenden Kosten f&uuml;r sein Geb&auml;ude ermitteln.
Am 01.12.2011 fand die erste Informationsveranstaltung des Nahw&auml;rmeprojektes in der Erich-Fischer-Halle statt. Vor ca. 150 interessierte B&uuml;rger referierte Herr M&uuml;ller vom Planungsb&uuml;ro Zelsius &uuml;ber das Vorhaben der Gemeinde. Anschlie&szlig;end konnten viele Fragen aus der B&uuml;rgerschaft beantwortet und das Thema intensiv diskutiert werden. Seit dem 15.12.2011 fanden im Rathaus pers&ouml;nlichen Beratungsgespr&auml;che f&uuml;r die Einwohner statt; bisher waren es 4 Beratungsnachmittage. Diese wurden allesamt sehr rege genutzt.
Nach Auswertung der Beratungsgespr&auml;che und der eigenen Registrierung auf der Gemeindehomepage, ist nun eine erste Zwischenbilanz m&ouml;glich:
Bisher haben ca. 100 Hausbesitzer ihr Interesse bekundet. Bei den Gespr&auml;chen mit Gewerbetreibenden hat sich bei zwei gr&ouml;&szlig;eren Abnehmern starkes Interesse gezeigt. Ebenso sind soziale Einrichtungen und gr&ouml;&szlig;ere und kleinere Unternehmen in die Interessentenliste aufgenommen worden.
Nach derzeitigem Verfahrensstand wird die Versorgungsleitung ausgehend von der Schule bis Firma Hengstler und zur Firma Vosseler gef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen.
Die Verwaltung plant die Einzelgespr&auml;che fortzusetzen und wird im M&auml;rz einen weiteren Informationsabend in der Erich-Fischer-Halle machen. An diesem Abend soll der Bev&ouml;lkerung der Zwischenstand und die weitere Vorgehensweise mitgeteilt werden. Damit wird der Block Information abgeschlossen. Anschlie&szlig;end kann dann die endg&uuml;ltige Auswertung aller Zusagen erfolgen. Das Ergebnis der Auswertung soll dem Gemeinderat dann in der Sitzung am 28.02.2012 vorgestellt werden.
Bei den Gespr&auml;chen ist deutlich zum Ausdruck gekommen, dass es wichtig ist, vor Beginn der n&auml;chsten Heizperiode diese Anschlussm&ouml;glichkeit tats&auml;chlich auch anbieten zu k&ouml;nnen. Gleichzeitig wird derzeit &uuml;berpr&uuml;ft, ob man bei der Trassenf&uuml;hrung auch Schwachstellen im Kanalsystem beheben k&ouml;nnte.
Erg&auml;nzend wird vom Bauamt eine Informationsfahrt mit den Gemeinder&auml;ten angeregt. Denkbar w&auml;re die W&auml;rmeversorgung in Dei&szlig;lingen, L&ouml;ffingen und Grafenhausen zu besichtigen, um sich einen tieferen Einblick in die Technik und die Anschlussm&ouml;glichkeiten zu verschaffen.
B&uuml;rgermeister Lindner stellte fest, dass die Resonanz aus der Bev&ouml;lkerung und Betrieben f&uuml;r einen Anschluss sehr gro&szlig; ist.
Gesagt wurde, dass die Anlagengr&ouml;&szlig;e aber von der ben&ouml;tigten W&auml;rme abh&auml;ngig ist und dies erst endg&uuml;ltig entschieden werden kann, wenn Vertr&auml;ge gemacht sind. Auf jeden Fall ist es so, dass es jederzeit m&ouml;glich ist, um ein zus&auml;tzliches Blockheizkraftwerk zu erweitern. Zur Frage Hackschnitzel wird deutlich gesagt, dass die Hackschnitzeltechnik nur eine denkbare Energievariante ist und nur f&uuml;r Spitzenzeiten, z.B. im Winter, eingesetzt werden k&ouml;nnte. 75% der Energie kommt vom BHKW/Gas. Aus der Mitte des Gemeinderates wird gebeten, Anlieger und m&ouml;gliche Interessenten weiterhin ausf&uuml;hrlich zu informieren. Gefragt wird auch, ob die Gr&ouml;&szlig;e der Anlage jetzt schon feststeht. Dies, so die Verwaltung, ist von der ben&ouml;tigten W&auml;rmeleistung abh&auml;ngig. Selbstverst&auml;ndlich ist ein gewisser Erweiterungspuffer vorhanden. Sollte aber z.B. in 10 Jahren ein Versorgungsbedarf in anderen Ortsbereichen entstehen, ist es wahrscheinlicher, dass von einer weiteren Station in ein Versorgungsnetz eingespeist wird. Das Netz nach dem jetzigen Bedarf ist gerade wegen W&auml;rmeverluste nat&uuml;rlich nicht beliebig verl&auml;ngerbar. Wegen der technischen Betreuung der Anlage und des gesamten Netzes, sagt der B&uuml;rgermeister, dass noch nicht entschieden ist, wie dies fachtechnisch gel&ouml;st wird. Die Verwaltung vergleicht dies aber mit der Wasserversorgung wo die Gemeinde das Wasserwerk betreibt und sich &uuml;ber Vertr&auml;ge Fachfirmen f&uuml;r Unterhaltungen, Reparaturen, Erweiterungen usw. bedient. Vom System her k&ouml;nnte dies mit der W&auml;rmeversorgung &auml;hnlich laufen.
Nach ausf&uuml;hrlicher Aussprache nimmt der Gemeinderat vom derzeitigen Stand und vom gro&szlig;en Interesse zustimmend Kenntnis. Einzelbeschl&uuml;sse werden folgen. Es soll ein Besichtigungstermin solcher Anlagen mit dem Gemeinderat durchgef&uuml;hrt werden.
&nbsp;
TOP 3
Haushaltsplan f&uuml;r das Jahr 2012
-Beratung und Beschluss der Haushaltssatzung
Der Entwurf des Haushalts 2012 wurde in der letzten Sitzung am 17.01.2012 erl&auml;utert und beraten. Wie in den Vorjahren, findet auch heuer wieder in der darauffolgenden Sitzung die endg&uuml;ltige Verabschiedung statt.
Von &nbsp;den drei Gemeinderatsfraktionen CDU, Freie W&auml;hler und SPD wird dem vorliegenden Planwerk zugestimmt. In ihren Haushaltsreden werden einzelne Schl&uuml;sselbereiche nochmals n&auml;her angesprochen. Dabei vor allem der Mechanismus mit dem Finanzausgleich, einen Punkt, den die Gemeinde nicht beeinflussen kann, aber einen Haushalt wesentlich beeinflussen kann. Was aber wichtig ist, ist die Tatsache, dass wir in Aldingen und Aixheim eine kontinuierliche Aufgabenerf&uuml;llung gew&auml;hrleiten k&ouml;nnen. Dies trotz gravierender Schwankungen durch immer wiederkehrende Finanz- und Wirtschaftskrisen. Berechtigt sei deshalb auch die Hoffnung, dass mittelfristig auch die Schulsanierung und der Rathausneubau m&ouml;glich sein wird. &nbsp;Mit auf den Weg gegeben wird der Verwaltung auch, dass die Gemeinde bem&uuml;ht sein muss, ihr vorhandenes Kapital sinnvoll und sicher in Zukunftsma&szlig;nahmen anzulegen.
Auch Seiten des Ortschaftsrates wurde dem Haushalt zugestimmt. Der Ortsvorsteher sprach zwar an, dass nicht alle W&uuml;nsche im diesj&auml;hrigen Haushalt untergebracht werden konnte; trotzdem gehe die Gemeinde aber mit einer sehr guten Infrastruktur in das Jahr 2012. Sorgen bereiten allerdings die nicht zu beeinflussenden Wirtschaftszyklen. Beruhigend ist, dies hat sich gezeigt, dass die Gemeinde Finanzspielr&auml;ume hat und deshalb mit gutem Mute in die Zukunft blicken kann.
Anschlie&szlig;end beschloss der Gemeinderat die Haushaltssatzung f&uuml;r das Haushaltsjahr 2012. Der Haushaltsplan ist damit festgesetzt in Einnahmen und Ausgaben in H&ouml;he von je 23.080.000 Euro, davon im Verwaltungshaushalt 17.850.000 Euro und im Verm&ouml;genshaushalt 5.230.000 Euro. Der Wirtschaftsplan f&uuml;r die Wasserversorgung ist festgesetzt auf 1.117.000 Euro; Steuererh&ouml;hungen sind 2012 nicht vorgesehen.
&nbsp;
TOP 4
Bebauungsplanverfahren &bdquo;Laubern&ldquo;, Aldingen
-Beratung &uuml;ber die Anregungen und Stellungnahmen aus der fr&uuml;hzeitigen B&uuml;rgerbeteiligung und der Anh&ouml;rung der Beh&ouml;rden und Tr&auml;ger &ouml;ffentlicher Belange nach &sect; 4 BauGB
Der Gemeinderat hat am 15. November beschlossen, ein kleines Bebauungsplanverfahren durchzuf&uuml;hren. Damit soll ein &bdquo;Erlebniscafe Bauernhof&ldquo; durch einen Aussiedlerhof erm&ouml;glicht werden. Nach dem Aufstellungsbeschluss schloss sich die fr&uuml;hzeitige Beteiligung der &Ouml;ffentlichkeit und der Beh&ouml;rden und Tr&auml;ger &ouml;ffentlicher Belange an. Pl&auml;ne lagen vom 28.11.2011 bis 20.01.2012 aus. Aus der Bev&ouml;lkerung wurden keine Stellungnahmen abgegeben und von den Beh&ouml;rden und Tr&auml;ger &ouml;ffentlicher Belange erfolgte im Wesentlichen Zustimmung. Die einzelnen Stellungnahmen wurden in der Sitzung besprochen. Der Gemeinderat nahm von den Anregungen und Hinweisen Kenntnis. Entsprechend den Vorschl&auml;gen der Planer sollen verschiedene Anmerkungen in den Bebauungsplan aufgenommen werden. N&auml;chster Schritt wird die Aufstellung des Bebauungsplanentwurfs in einer der n&auml;chsten Sitzungen des Gemeinderats sein.
&nbsp;
TOP 5
Bericht &uuml;ber die Verkehrsschau im vergangenen Oktober
In regelm&auml;&szlig;igen Verkehrsschauen &nbsp;werden aus der Bev&ouml;lkerung und auch vom Gemeinderat angesprochene Verkehrsprobleme mit Fachleuten an Ort und Stelle angesehen und durch die zust&auml;ndige Verkehrsbeh&ouml;rde entschieden bzw. Vorschl&auml;ge unterbreitet. Es ging dabei um folgende Punkte:

    Wegweisung f&uuml;r die Kirchen und Gemeindeh&auml;user im Ort
    K 5909 - Beschwerden &uuml;ber zu hohe Geschwindigkeiten an der Ortseinfahrt in Aixheim aus Richtung Neufra.
    Eventuell Tempo-30-km-Zone im Neubaugebiet Hirsch in Aixheim
    K 5910 &ndash; Schutz der Radfahrer auf H&ouml;he Kroll-Hof/Anwesen Rentke
    Un&uuml;bersichtlicher Kurvenbereich im Bereich In Stocken - Parkverbot
    &Uuml;berh&ouml;hte Geschwindigkeit &bdquo;Im Grund&ldquo; &ndash; bei der Kindertagesst&auml;tte Vorfahrtsverletzung Heerstra&szlig;e / Kreuzung Sulzbachstra&szlig;e
    Sperrung des Dahlienweges im Winter
    Parken in der von-Stauffenberg-Stra&szlig;e vor Praxis Dr. Kirn
    Gehwegparken in der unteren Hauptstra&szlig;e
    Geschwindigkeitsprobleme in der Bahnhofstra&szlig;e
    Engstelle Bushaltestelle Bahnhofstra&szlig;e
    Lkw-Verbot ab Bahngleis im Verlauf der Spaichinger Stra&szlig;e
    Antrag auf Tempo 30 f&uuml;r einen Teilbereich der H&ouml;lderlinstra&szlig;e
    Ausfahrtsituation aus Privatgrundst&uuml;cken in der Donaustra&szlig;e
    Vorfahrtsregelung Laubern &ndash; Einm&uuml;ndung Donaustra&szlig;e / zum Edeka-Markt

Der Gemeinderat nahm im Ganzen von den Ergebnissen der Verkehrsschau Kenntnis und verwies Aixheimer Punkte &nbsp;zur abschlie&szlig;enden&nbsp; Beratung an den Ortschaftsrat und&nbsp; offene Punkte im Ortsteil Aldingen an den Bauausschuss.
Im Gemeinderat wurde noch auf einen fehlenden Hinweis bei der Ortsausfahrt auf die B 14 nach Denkingen hingewiesen. Ob dies nicht mit der Neubeschilderung des Kreisverkehrs m&ouml;glich ist. Die Verwaltung wird diesen Wunsch an das Stra&szlig;enbauamt weitergeben. Auch soll noch ein Hinweis auf den Bahnhof im Bereich des Bahn&uuml;berganges erfolgen. &Uuml;berpr&uuml;ft werden soll auch noch, ob beim Lkw-Verbot in der Spaichinger Stra&szlig;e dort nicht f&uuml;r landwirtschaftliche Fahrzeuge freigegeben werden k&ouml;nnte, um letztlich Behinderungen f&uuml;r den Pkw-Verkehr auf der B 14 &uuml;ber den Kreisverkehr zu verhindern.
Vom Ergebnis der Verkehrsschau wurde Kenntnis genommen.
&nbsp;
TOP 6
Verschiedenes, Bekanntgaben
&nbsp;
Dazu lag nichts vor.

TOP 7
Anfragen, Anregungen
Nachgefragt wird Folgendes:

    Im Vereinshaus Alte Schule l&auml;uft bei der Hintereingangs&uuml;berdachung Wasser ins Geb&auml;ude
    Im Vereinshaus Alte Schule gibt es Probleme mit Sicherungen, wenn das DRK z.B. in einem Einsatzfall Kochen muss. Dies soll &uuml;berpr&uuml;ft werden.

Ende]]></description>

				
<category></category>
			</item>

			
		
			<item>

				<title>Aldingen praktiziert familienfreundliche Bauplatzpolitik</title>
				<link>http://www.aldingen.de/mcms.php?last_page=78fee2f-a93d-b45c-9550-7e57a5d35d460&amp;_oid=c40f0e0-36ba-e79f-4f3d-181aa8ee6bcdf</link>

				<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Nicht nur die finanzielle Unterst&uuml;tzung von Kinderg&auml;rten und Schule, f&uuml;r B&uuml;cherei oder Hallenbad zeigt, dass f&uuml;r die Gemeinde Aldingen Kinder und junge Familien weit mehr sind als ein rechnerischer Posten im Haushaltsplan &ndash; auch die Bauplatzpolitik der Gemeinde steht f&uuml;r Familienfreundlichkeit.
Junge Bev&ouml;lkerung in der Gemeinde zu halten oder nach Aldingen und Aixheim zu ziehen und somit einer &Uuml;beralterung rechtzeitig entgegen zu wirken, ist ein wichtiges Anliegen langfristig orientierter Gemeindepolitik. Von aktiven Menschen profitieren auf Dauer Einzelhandel und Dienstleister ebenso wie Vereine. Menschen, die hier wohnen, nutzen Kindereinrichtungen und Schule und andere &ouml;ffentliche Einrichtungen von der B&uuml;cherei bis zum Schwimmbad und sind interessiert an scheinbar selbstverst&auml;ndlichen Dingen, wie Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit in ihrer Wohnumgebung.
Deshalb wurden im vergangenen Jahr durch den Gemeinderat Zuwendungsrichtlinien f&uuml;r die F&ouml;rderung junger Familien bei der Bauplatzvergabe aus dem Grundbesitz der Gemeinde beschlossen. F&uuml;r 2012 wurden entsprechende Mittel in den Haushalt eingestellt. Im neu erschlossenen Baugebiet Kirchsteig/Nettenw&auml;ldle, f&uuml;r das bereits zahlreiche Reservierungen vorliegen, kommen diese Gemeinderatsbeschl&uuml;sse deutlich zum Tragen. &nbsp;Auch &bdquo;ganz normalen Familien&ldquo; mit eher durchschnittlichem Einkommen, das 48 000 Euro Jahreseinkommen der Eltern nicht &uuml;bersteigt, soll es m&ouml;glich gemacht werden, sich ein H&auml;uschen zu bauen. Gef&ouml;rdert werden k&ouml;nnen junge Familien mit mindestens zwei Kindern unter 16 Jahren in einer Ehe oder Lebensgemeinschaft, alleinerziehende M&uuml;tter und V&auml;ter werden Paaren gleichgestellt. Je nach Einkommensh&ouml;he und Kinderzahl sind bis zu 18 000 Euro F&ouml;rderung&nbsp; durch die Gemeinde m&ouml;glich.
Wichtig war es der Gemeinde, im neuen Wohnbaugebiet auch kleine, gut zugeschnittene Grundst&uuml;cke zur Verf&uuml;gung zu stellen. Aus der Kombination der Familienf&ouml;rderung mit kleinen Bauplatzeinheiten und g&uuml;nstigen, schl&uuml;sselfertigen H&auml;usern, k&ouml;nnen sich interessante M&ouml;glichkeiten ergeben.
Die F&ouml;rderung junger Familien hinsichtlich H&auml;uslebau f&uuml;gt sich nahtlos ein in das Mosaik aktiver Gemeinde- und Familienpolitik Aldingens - von Schaffung und Pflege einer modernen Infrastruktur oder beispielgebender Vereinsf&ouml;rderung, bis hin zu vielen anderen Aktivit&auml;ten.
Mit dem am Dienstagabend vom Gemeinderat festgelegten, sehr g&uuml;nstigen Bauplatzpreis von 106 Euro je Quadratmeter kann der Grundst&uuml;cksverkauf nun starten. Auskunft &uuml;ber Details der F&ouml;rderrichtlinien, Staffelung der F&ouml;rderung und noch verf&uuml;gbare Baupl&auml;tze erteilt der Leiter des Finanzwesens, Ralf Fahrl&auml;nder (Telefon: 07424 - 882 -24).
<a href="mcms.php?_oid=1ee1d0d-2795-e0a5-48fa-8494de90ac172&amp;_template=view" target="_self">Hier der Link zum Plan</a>]]></description>

				
<category></category>
			</item>

			
		
			<item>

				<title>Verabschiedung der Pädagogischen Assistentin Kornelia Reichl</title>
				<link>http://www.aldingen.de/mcms.php?last_page=78fee2f-a93d-b45c-9550-7e57a5d35d460&amp;_oid=22f0bb2-d231-fdc1-f2a3-dadf9d528a8e2</link>

				<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Die Lehrkraft ist das zweite Schuljahr an der Aldinger Schule und wurde &uuml;berwiegend in der Werkrealschule eingesetzt. Reichl war zum Teamteaching innerhalb des Klassenverbandes eingesetzt, betreute aber genauso einzelne Sch&uuml;ler bei schwierigen Aufgaben. Mit dem gr&ouml;&szlig;ten Teil ihres Lehrauftrags war sie damit besch&auml;ftigt, dass sie ausl&auml;ndischen Kindern Deutsch lernte. Innerhalb der letzten 2 Jahre kamen mehrere Kinder an die Aldinger Schule, die kein Wort Deutsch sprachen. Diese Kinder kamen aus Bulgarien, aus der T&uuml;rkei, aus Tunesien und aus verschiedenen L&auml;ndern Ostasiens. Die P&auml;dagogische Assistentin hat die Kinder durch intensive Sprachf&ouml;rderung innerhalb k&uuml;rzester Zeit darauf vorbereitet, dass sie sich auf dem Pausenhof mit deutschen Mitsch&uuml;lern unterhalten k&ouml;nnen.
Vom Studium her ist Kornelia Reichl Ingenieur f&uuml;r Haushalts- und Ern&auml;hrungstechnik. So war es nahe liegend, dass die Lehrkraft auch bei der Ganztagesbetreuung f&uuml;r gesunde Ern&auml;hrung und Esskultur in der K&uuml;che und im Hauswirtschaftsbereich eingesetzt wurde.&nbsp;&nbsp; &nbsp;
Reichl war nur kurze Zeit an der Aldinger Schule. &ndash; Sie wird sich selbst&auml;ndig machen und wieder in ihrem studierten Gebiet arbeiten.
Im Bereich der betrieblichen Gesundheitsf&ouml;rderung wird sie kleine und mittelst&auml;ndische Betriebe sowie Altersheime, Krankenh&auml;user und Kurkliniken beraten. Reichl: &bdquo;Die F&ouml;rderung der Gesundheit am Arbeitsplatz lohnt sich f&uuml;r den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber gleicherma&szlig;en. Nur wer k&ouml;rperlich und geistig fit ist bringt am Arbeitsplatz seine beste Leistung. - Gesunde, motivierte Mitarbeiter, eine hohe Effizienz und geringe Ausfallzeiten belohnen Unternehmen f&uuml;r ihre Aktivit&auml;ten.&ldquo; (www.reichliches-leben.de)
Schulleiter Albert Grimm bedankte sich mit einem Geschenk und einem Blumenstrau&szlig; bei der beliebten Kollegin, die im Anschluss an die Feier alle zu einem Imbiss und Umtrunk einlud.
&nbsp;

    
        
            
        
    

&nbsp;]]></description>

				
<category></category>
			</item>

			
		
			<item>

				<title>Nicht vergessen: Am kommenden Dienstag, 7. Februar ist von 15.30 bis 17.00 wieder Leselust</title>
				<link>http://www.aldingen.de/mcms.php?last_page=78fee2f-a93d-b45c-9550-7e57a5d35d460&amp;_oid=8bf11f6-1dd9-578c-6157-7970688a14d4a</link>

				<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Vor 200 Jahren haben&nbsp; Jacob und Wilhelm Grimm zum erstenmal ihre M&auml;rchen aufgeschrieben und damit ihre gesammelten Geschichten einem breiten Publikum vorgestellt. Lasst euch also &uuml;berraschen! Wer sich noch anmelden m&ouml;chte: Am Freitag ist die letzte Gelegenheit w&auml;hrend der &Ouml;ffnungszeit, gerne auch telefonisch.
Am Freitag, 17. Februar l&auml;dt die Gemeindeb&uuml;cherei Aldingen ab 15 Uhr wieder zum B&uuml;chereicaf&eacute;. Wer vor, w&auml;hrend oder nach der Ausleihe Lust auf eine Tasse oder ein Geb&auml;ckst&uuml;ck hat, ist herzlich eingeladen, es sich im Veranstaltungsraum der B&uuml;cherei gem&uuml;tlich zu machen. Der Erl&ouml;s kommt wieder dem Medien-Etat und somit nat&uuml;rlich auch den Leserinnen und Lesern selbst zu Gute.&nbsp; &nbsp;]]></description>

				
<category></category>
			</item>

			
		
			<item>

				<title>Rathaus Aldingen am Donnerstag, den 16.02.2012 nachmittags geschlossen</title>
				<link>http://www.aldingen.de/mcms.php?last_page=78fee2f-a93d-b45c-9550-7e57a5d35d460&amp;_oid=c3bea3e-10d3-e745-8c7a-9048e93b2eda5</link>

				<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[&nbsp;]]></description>

				
<category></category>
			</item>

			
		
			<item>

				<title>Einladung zu einer öffentlichen Sitzung des Bauausschusses am Dienstag, 14. Februar 2012</title>
				<link>http://www.aldingen.de/mcms.php?last_page=78fee2f-a93d-b45c-9550-7e57a5d35d460&amp;_oid=40ebdc9-5562-7231-6adf-a53cf4b8d8c16</link>

				<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[T a g e s o r d n u n g
&nbsp;

    Stellungnahme zu Baugesuchen und Bauvoranfragen
    Reinigungsarbeiten in den &ouml;ffentlichen Einrichtungen der Gemeinde &nbsp;- Einschaltung einer Beraterfirma zur Vorbereitung der Neuausschreibung
    Friedhof Aldingen &ndash; Aussegnungshalle &nbsp;- Bericht &uuml;ber den Stand der Sanierungsarbeiten
    Stra&szlig;enbeleuchtung &ndash; Probebereich LED Beleuchtung &nbsp;- Bericht &uuml;ber die getroffenen Ma&szlig;nahmen und Festlegung des weiteren Verfahrens
    Verschiedenes, Bekanntgaben
    Anfragen, Anregungen

Zu der Sitzung ist die Bev&ouml;lkerung aus beiden Gemeindeteilen sehr herzlich eingeladen.
Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en
Reinhard Lindner]]></description>

				
<category></category>
			</item>

			
		
			<item>

				<title>Bericht über die Ortschaftsratsitzung  vom 24. Januar 2012</title>
				<link>http://www.aldingen.de/mcms.php?last_page=78fee2f-a93d-b45c-9550-7e57a5d35d460&amp;_oid=5654a73-c704-b6bf-02f4-25830a185b5d7</link>

				<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[TOP 1
R&uuml;ckblick 2011Vorschau 2012
Ortsvorsteher Albert Gruler gab den Ortschaftsr&auml;ten ein &Uuml;berblick &uuml;ber den Verlauf des vergangenen Jahres 2011.
2011 war der Haushalt der Gemeinde von Zur&uuml;ckhaltung gepr&auml;gt. Dies als Folge der Auswirkungen der Wirtschaftskrise aus den Jahren 2009/10. Hinzu kam, dass auch das relativ gute Jahr 2009 als Grundlage f&uuml;r den Finanzausgleich mit hohen Umlagen herangezogen wurde. Dies hatte hohe Umlagen zur Folge. Dazu kam, dass auch die Gewerbesteuer als Folge des Krisenjahres 2010 nicht sprudelte, da etliche Unternehmen ihre Verluste aus den Vorjahren mit ihren Gewinnen aus 2011 verrechnen konnten. So musste 2011 auf die R&uuml;cklagen zur&uuml;ckgegriffen werden um den Haushalt ausgleichen zu k&ouml;nnen. Es zeigte sich dabei, dass die Gemeinde Aldingen im Jahr 2010 die geringste Steuerkraft pro Einwohner aller Gemeinden im Kreis Tuttlingen hatte.
Mit der Aufnahme in das Landessanierungsprogramm Anfang M&auml;rz 2011, bietet sich der Gemeinde und den Bewohnern im Sanierungsbereich in den n&auml;chsten Jahren die M&ouml;glichkeit, energetische und bauliche Missst&auml;nde, sowie Sanierungen und Leerst&auml;nde im Wohnungsbereich anzugehen. Dies mit dem Ziel, den Ortskern und die Dorfmitte wieder f&uuml;r Wohnzwecke attraktiv zu machen. Dies spart an den Ortsr&auml;ndern auch wertvolles Bauland. Ebenso ist es Ziel, die Verkehrssituation und die Verkehrssicherheit an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Zu der &nbsp;F&ouml;rderung im Landessanierungsprogramm mit 500.000 Euro und den zur Verf&uuml;gung gestellten Mitteln der Gemeinde kommen noch erhebliche steuerliche Abschreibungen von bis zu 90% der anerkennungsf&auml;higen Baukosten f&uuml;r die einzelnen Sanierungsobjekte dazu.
Die Freiwillige Feuerwehr konnte im Mai mit einem Festakt und feierlicher Fahrzeugweihe ihr neues Fahrzeug LF 10/6 offiziell in Betrieb nehmen. Gleichzeitig wurde der Bev&ouml;lkerung die Leistungsf&auml;higkeit der Aixheimer Feuerwehr in Zusammenarbeit mit den Feuerwehren aus Aldingen und Spaichingen eindrucksvoll vorgef&uuml;hrt.
Die unechte Teilortswahl wurde vom Ortschaftsrat nach intensiven Beratungen einstimmig aufgegeben. Durch diese Aufgabe wird versucht, auf die hohe Anzahl&nbsp; an ung&uuml;ltigen Stimmen bei der Gemeinderatswahl zu reagieren. Aufgrund der ausgewerteten ung&uuml;ltigen Stimmzettel zeigt sich, dass es bei der unechten Teilortswahl landesweit zu einer deutlich h&ouml;heren Fehlerquote kommt. Bei gleichbleibend guter Wahlbeteiligung der Aixheimer Bev&ouml;lkerung bestehen gute Chancen, dass die Aixheimer, die Anzahl der Gemeinderatssitze behalten oder sogar erh&ouml;hen k&ouml;nnen. Bisher waren f&uuml;r Aixheim vier Gemeinderatssitze garantiert.
Das Baugebiet Hirsch 2 wurde erschlossen und die Baupl&auml;tze werden von der heimischen Bev&ouml;lkerung, aber auch von jungen Familien aus der n&auml;heren Umgebung gut angenommen. Die ersten H&auml;user befinden sich im Bau, bzw. in der Planung. Das Vorziehen der Erschlie&szlig;ung im Krisenjahr war richtig. Es konnten bei den Ausschreibungen f&uuml;r die Erschlie&szlig;ungsma&szlig;nahmen gute Preise erzielt werden &ndash; und f&uuml;r die Konjunktur hat das antizyklische Verhalten ebenfalls eine stabilisierende Wirkung zum Vorteil aller.
Durch die Gemeinde wurde eine F&ouml;rderrichtlinie f&uuml;r die Bauplatzvergabe an Familien mit Kindern erlassen. So k&ouml;nnen Familien mit mindestens zwei Kindern, je nach Familieneinkommen bis zu 4.000 Euro Zuschuss pro Kind beim Kauf eines Bauplatzes erhalten. Damit will man Anreize f&uuml;r junge Familien schaffen, sich hier niederzulassen. Dies machen wir auch, um die Infrastruktur, wie Kindergarten und Schule auszulasten und die Gemeinde langfristig zukunftsf&auml;hig zu gestalten.
Die gesplittete Abwassergeb&uuml;hr musste aufgrund eines Gerichtsurteils eingef&uuml;hrt werden. Hier wurde die Geb&uuml;hr aufgeteilt in einen Schmutzwasseranteil, der sich am Frischwasserbezug (Wasserz&auml;hler) festmacht und einem Regenwasseranteil, der sich nach den versiegelten Fl&auml;chen mit dem Versiegelungsgrad bemisst. Bei dieser Aufsplittung ist im gesamten keine Geb&uuml;hrenerh&ouml;hung verbunden. Allerdings kommt es in Einzelf&auml;llen dann doch zu Verschiebungen. W&auml;hrend es die meisten Ein- und Zweifamilienh&auml;user bei der gleichen Geb&uuml;hr bleibt, wird es bei Mehrfamilienh&auml;usern mit viel Wasserverbrauch und relativ geringer versiegelter Fl&auml;che g&uuml;nstiger. Bei relativ wenig Wasserverbrauch und gro&szlig;er versiegelter Fl&auml;che, wie z.B. Kirche, Gemeindeeinrichtungen, Schulen und Kinderg&auml;rten, aber auch Einkaufsm&auml;rkte, wird es teurer.
Das langj&auml;hrige Ortschaftsratmitglied Harald Efinger, ist aus dem Gremium ausgeschieden. Dies war bedingt durch den Wechsel vom Bauhofleiter des Gemeindebauhofes zum technischen Betriebsleiter im Bauamt. Als Nachfolgerin im Ortschaftsrat d&uuml;rfen wir Frau Josefine Gruler willkommen hei&szlig;en.
Auf dem Friedhof wurde ein Feld f&uuml;r Rasengr&auml;ber geschaffen. Dies stellt eine pflegearme M&ouml;glichkeit f&uuml;r eine normale Sargbestattung dar. Dabei wird eine kleine Grabplatte in den Rasen eingelassen. Es werden jetzt mit der Urnenwand, den Urnengr&auml;bern, den Rasengr&auml;bern, sowie den Einzel- und Familiengr&auml;bern eine Vielzahl von M&ouml;glichkeiten f&uuml;r die Bestattung angeboten.
Die Renaturierungsma&szlig;nahme Hagenbachtalaue wurde 2011 begonnen und zum Jahresende abgeschlossen. Hier wurde ein nicht standortgerechter Fichtenbestand in einen f&uuml;r Fahrzeuge unzug&auml;nglichen Feuchtgebiet abgeholzt und die Bachl&auml;ufe des Hagen- und des Krottenlochbaches in ihren urspr&uuml;nglichen Bachverlauf zur&uuml;ck- und teilweise auch zusammengef&uuml;hrt. Im Zuge dieser Ma&szlig;nahme wurden auch zwei T&uuml;mpel angelegt, welche an den B&auml;chen angeschlossen sind und dem Fischbestand bei Hochwasser ein R&uuml;ckzugsgebiet bieten. Diese Renaturierung fand bei den begleitenden Beh&ouml;rden von Forst, Umwelt und Natur und auch bei der Fischerei gro&szlig;en Zuspruch.
Im Jahr 2011 wurde die Bev&ouml;lkerung zweimal an die Wahlurne gerufen und zwar zur Landtagswahl am 27. M&auml;rz und zum Volksentscheid, &uuml;ber den Ausstieg aus der Finanzierung von Stuttgart 21, am 27. November. Im Laufe des Jahres gab es auch eine Haushaltsbefragung &bdquo;Zensus&ldquo; genannt. Hier wurden in Stichproben Basisdaten der Bev&ouml;lkerung erhoben, um den Datenbestand zu aktualisieren und abzugleichen, wie auch bisher nicht erfasste Daten zur Bildung, Erwerbst&auml;tigkeiten und Religion zu erheben. Diesen &bdquo;Zensus&ldquo; wird es k&uuml;nftig alle 10 Jahre geben.
F&uuml;r den Kindergarten wurde und wird noch zusammen mit der Katholischen Kirche als Tr&auml;ger eine Bedarfsplanung erstellt und eine Konzeption erarbeitet. Der Kindergarten bietet mit seinen umfassenden Angeboten, den flexiblen &Ouml;ffnungszeiten, sowie dem Mittagstisch, einen wichtigen Faktor f&uuml;r die Vereinbarung von Familie und Beruf. Ebenso werden Sch&uuml;lerbetreuung vor und nach der Schule, sowie eine Betreuung w&auml;hrend des gr&ouml;&szlig;ten Teils der Schulferien angeboten. Daf&uuml;r allen Erzieherinnen und der Kirchengemeinde als Tr&auml;ger, sowie der Gemeinde f&uuml;r den hohen Standard, den der Kindergarten in Aixheim anbietet, einen herzlichen Dank.
Das Vereinsleben der &ouml;rtlichen Vereine und Vereinigungen, darf auch im abgelaufenen Jahr als gelungen bezeichnet werden und findet auf hohem Niveau statt. Nat&uuml;rlich macht sich auch bei unseren Vereinen die demoskopische Entwicklung bemerkbar, dabei mangelt es des &Ouml;fteren an der&nbsp; Jugend.&nbsp; Mit viel Aufwand und Einsatz der Ehrenamtlichen der Vereine, haben die Vereine mit ihren Festen und Veranstaltungen das d&ouml;rfliche Leben wieder entscheidend mitgepr&auml;gt.
Daf&uuml;r sei allen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern, die sich ehrenamtliches Einbringen und Mitwirken, sowohl im sportlichen, kulturellen, sozialen und kirchlichen Leben, herzlich gedankt. Damit steht ein reichhaltiges Angebot zur Freizeitgestaltung zur Verf&uuml;gung, das nur darauf wartet genutzt zu werden.
Im Anschluss stellte der Ortsvorsteher noch einen statistischen R&uuml;ckblick &uuml;ber die Verwaltungst&auml;tigkeit vor. Interessant dabei auch, die Zahl von 69 Personen, die &auml;lter als 80 Jahre sind. Die Grundschule Aixheim hat derzeit in der 1.Klasse 65 Sch&uuml;ler, in der 2.Klasse 73 Sch&uuml;ler, also insgesamt 138 Sch&uuml;ler. Im Kindergarten sind 49 Kinder in 3 Gruppen untergebracht, davon 2 Gruppen mit unter Dreij&auml;hrigen und eine Gruppe mit Vorsch&uuml;lern. Die Einwohnerzahl ist im Jahr 2011 leider um 12 auf 1282 zur&uuml;ckgegangen. Er bedankte sich auch bei dem Ortschaftsrat f&uuml;r seine Entscheidungen, die von gro&szlig;en Gemeinsamkeiten gepr&auml;gt waren. Die Anstrengungen das ganze Jahr &uuml;ber, sowohl vom Ortschaftsrat, Gemeinderat und der Verwaltung, gelten dem Erhaltung und Ausbau der guten Lebensbedingungen in der Gemeinde. Er bedankte sich bei allen Beteiligten f&uuml;r ihr Engagement.
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Vorschau 2012
Die Haushaltslage wird sich nach den vorliegenden Planzahlen deutlich entspannen und l&auml;sst die Gemeinde positiv in die Zukunft schauen. Die Mittel aus dem Finanzausgleich bzw. die zu zahlenden Umlagen, gleichen einem auf und ab, da sie sich immer auf einen zwei Jahre zur&uuml;ckliegenden Zeitraum beziehen. Die aktuelle positive Situation darf aber nicht dar&uuml;ber hinwegt&auml;uschen, dass die Steuerkraft der Gemeinde zu w&uuml;nschen &uuml;brig l&auml;sst. Die Gemeinde ist dennoch in der Lage, auch in Zukunft auf die gestellten Herausforderungen zu reagieren und kann auch im Jahr 2012 wieder ohne Steuer- und Geb&uuml;hrenerh&ouml;hungen auskommen. Dabei sind die wichtigsten Ma&szlig;nahmen aus der vom Gemeinde- und Ortschaftsrat aufgestellten Priorit&auml;tenliste im Haushalt eingestellt &ndash; und die Gemeinde bewahrt sich durch umsichtige und &uuml;berlegte Vorgehensweise die n&ouml;tigen Handlungsspielr&auml;ume f&uuml;r die Zukunft.
Aufgabe f&uuml;r das Jahr 2012 und die Folgejahre wird die Sanierungsma&szlig;nahme &bdquo;Dorfmitte Aixheim&ldquo; sein. Zentral dabei die Planung f&uuml;r die Umgestaltung der Dorfmitte und Modernisierungsma&szlig;nahmen im gesamten Sanierungsgebiet. Ebenso soll es mit der Industriebranche &bdquo;Kuhn-K&auml;hler-Areal&ldquo; weiter voran gehen um dann auch dieses Gebiet zu Wohnzwecken nutzen zu k&ouml;nnen.
Die Unterst&uuml;tzung und F&ouml;rderung der Vereine, der Erhalt und Ausbau der bestehenden Infrastruktur sind weitere Schwerpunkte. Der Bestand und Ausbau der bedarfsgerechten &Ouml;ffnungszeiten des Kiga im Rahmen des Kindergartenbedarfsplanes ist ein wichtiges Thema.
Weiter werden die Sicherung und Schaffung von Arbeitspl&auml;tzen, der Naherholung und der Schutz der Natur, der Erhalt der Nahversorgung, sowie der Gastronomie zur Deckung der Grundversorgung f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung wichtige Themen bleiben.&nbsp; Die Familienf&ouml;rderung bei der Bauplatzvergabe bleibt ein wichtiger Baustein, um auch weiterhin f&uuml;r junge Familien interessant zu bleiben.
Im Gemeindewald wird im Bereich Schafhalde eine gr&ouml;&szlig;ere Pflanzungsma&szlig;nahme erfolgen.
Die Ortschaftsr&auml;te nahmen von diesen beiden Berichten zustimmend Kenntnis.
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TOP 2
Stellungnahme des Ortschaftsrates zum Haushaltsplan 2012 der Gemeinde
Dem Ortschaftsrat wurde durch in der letzten Gemeinderatssitzung, die gemeinsam mit dem Gemeinderat stattfand, durch die Verwaltung der Haushaltsplan 2012 erl&auml;utert. Vom Ortsvorsteher werden nochmals die Eckdaten des diesj&auml;hrigen Haushaltes genannt und die Ans&auml;tze die Aixheim betreffen, erl&auml;utert. In ihren Stellungnahmen zum Haushalt wird sowohl von der CDU-Fraktion, wie auch von der Fraktion der Freien W&auml;hler dem vorliegenden Haushalt zugestimmt.
Der Ortschaftsrat stimmte anschlie&szlig;end dem vorliegenden Haushalt einstimmig zu.
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TOP 3
Sanierungsma&szlig;nahme &bdquo;Dorfmitte Aixheim&ldquo;
-Information &uuml;ber die Sanierungssatzung
Dieser Bereich wurde vergangene Woche in der gemeinsamen Sitzung des Gemeinde- und Ortschaftsrates behandelt. Dar&uuml;ber gab der Ortsvorsteher nochmals eine kurze Zusammenfassung (auf den Amtsblattbericht &uuml;ber diese Sitzung vergangener Woche wird verwiesen).
Demn&auml;chst, so der Ortsvorsteher, findet nochmals eine Informationsveranstaltung f&uuml;r die interessierte Bev&ouml;lkerung und vor allen Dingen f&uuml;r die Bewohner des Sanierungsgebietes statt. Dort soll dann zusammen mit dem beauftragten Mitarbeiter der Kommunalentwicklung auf weitere Details eingegangen werden. Nun sei man doch einen entscheidenden Schritt weitergekommen.
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TOP 4
Energiebericht 2010 &uuml;ber gemeindeeigene Geb&auml;ude in Aixheim
Seit Jahren legt die Verwaltung f&uuml;r die gesamte Gemeinde, f&uuml;r alle &ouml;ffentlichen Einrichtungen einen detaillierten Energiebericht vor. Der Energiebericht zeigt insbesondere die Verbr&auml;uche in den einzelnen Einrichtungen und zwar Heizverbrauch, Stromkosten und Wasserverbrauch und vergleicht diese mit den Vorjahresverbr&auml;uchen.
Dieser Energiebericht wurde bereits in der Gemeinderatssitzung vom 06. Dezember 2011 vorgestellt.
Mit diesem Energiebericht der durch die Stadtwerke jeweils erstellt wird, ist eine laufende &Uuml;berwachung zusammen mit dem f&uuml;r die Geb&auml;udeverwaltung zust&auml;ndigen Mitarbeiter des Rathauses und dem Hausmeister m&ouml;glich.
Der Ortsvorsteher stellte fest, dass die tats&auml;chlichen Werte in den einzelnen Einrichtungen erfreulicherweise&nbsp; alle im normalen Bereich liegen. F&uuml;r Aixheim stellt er die Situation in den folgenden Einrichtungen dar:
Kindergarten, Grundschule, Rathaus und Feuerwehrmagazin, Friedhof/Aussegnungshalle/Tr&auml;nkewasser, Jugendtreff und Stra&szlig;enbeleuchtung.
Die Ortschaftsr&auml;te nahmen vom Bericht zustimmend Kenntnis.
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TOP 5
Verschiedenes, Bekanntgaben
Der Ortsvorsteher gab bekannt, dass sich einige Sitzungstermine verschoben haben.
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TOP 6
Anfragen, Anregungen
Folgendes wird aus der Mitte des Ortschaftsrates vorgebracht:

    Beim Laden wurde die Eingangst&uuml;re erneuert. &Auml;ltere oder behinderte Menschen kommen jetzt aber sehr schlecht hinein, da die L&ouml;sung nicht optimal ist. Dies soll &uuml;berpr&uuml;ft werden und endsprechende Vorschl&auml;ge dem Ortschaftsrat gemacht werden.
    Ob die Lautsprecheranlage in der Halle jetzt funktioniert. Dies wird nochmals mit dem Elektriker und dem Hausmeister besprochen werden.
    Es wird dringend darum gebeten, dass die Sch&uuml;lerbetreuung im Kindergarten auch k&uuml;nftig in Aixheim bleiben soll. Der Ortsvorsteher teilt mit, dass eine L&ouml;sung greifbar ist und der Ortschaftsrat in einer der n&auml;chsten Sitzungen dar&uuml;ber informiert werden wird.
    Der Obst- und Gartenbauverein sollte noch eine schriftliche Antwort auf seinen Antrag wegen der &Uuml;berlassung von Vereinsr&auml;umlichkeiten erhalten.
    Es wird darum gebeten, die Sitzungseinladung etwas fr&uuml;her rauszugeben.
    Einem B&uuml;rger wurden Tauschgrundst&uuml;cke angeboten, weshalb es nicht zum Abschluss gekommen ist? Der Ortsvorsteher teilte mit, dass er sich bei der Verwaltung dar&uuml;ber informieren wird.

&nbsp;]]></description>

				
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				<title>Neu: Der Museumsführer Schwarzwald-Baar-Heuberg - Museum Aldingen</title>
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				<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Herausgeber sind die Kreise Rottweil, Tuttlingen und Villingen-Schwenningen.
Der F&uuml;hrer beschreibt vor allem die vielen kleineren l&auml;ndlich-d&ouml;rflichen, aber auch die st&auml;dtischen Museen in diesem Bereich - unter anderem auch das Aldinger Museum.
Wer interesse an einem solchen Museumsf&uuml;hrer hat kann sich gerne bei Herrn Heinisch TEL: 07424/882-50 informieren.]]></description>

				
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				<title>Straßenbeleuchtung in Aldingen und Aixheim</title>
				<link>http://www.aldingen.de/mcms.php?last_page=78fee2f-a93d-b45c-9550-7e57a5d35d460&amp;_oid=6ece8c6-fce1-13b9-4a7f-bf8b10cd6bc70</link>

				<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Eine Musterleuchte in der Eugen-Bolz-Stra&szlig;e wurde an diesem Abend besichtigt.
Die Gemeinde hat nun im Zuge dieser Umstellung die Stra&szlig;enbeleuchtung im ersten Abschnitt der Hauptstra&szlig;e, beginnend von der Uhlandstra&szlig;e, gewechselt.
Entscheidende Vorteile der LED ist ein bis zu 80% geringerer Stromverbrauch, eine l&auml;ngere Haltbarkeit der Leuchtmittel und auch gegen&uuml;ber den bisherigen Lampen ein robusteres System. Die LED-Umr&uuml;stung hat den Vorteil, dass nur die Leuchteins&auml;tze ausgetauscht werden m&uuml;ssen. Masten und Lampen bleiben erhalten.
In den n&auml;chsten Wochen wird zus&auml;tzlich die Umr&uuml;stung zweier Stra&szlig;enz&uuml;ge in Aixheim vollzogen.
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&nbsp;]]></description>

				
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				<title>Bericht über die öffentliche Gemeinderatssitzung vom 17. Januar 2012</title>
				<link>http://www.aldingen.de/mcms.php?last_page=78fee2f-a93d-b45c-9550-7e57a5d35d460&amp;_oid=d63d500-d986-d525-7e12-5816ae88bc2b2</link>

				<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Eingeladen &nbsp;zu den Tagesordnungspunkten 1,2 und 3 (Wald, Sanierung Dorfmitte Aixheim und Haushalt) waren auch die Mitglieder des Ortschaftsrates.
TOP 1
Gemeindewald
Beratung und Beschlussfassung &uuml;ber den Betriebsplan f&uuml;r das Forstwirtschaftsjahr 2012
Dazu informierte Frau Dorsch vom Staatlichen Forstamt beim Landratsamt und Revierleiter Herr Scheu. Frau Dorsch gab zun&auml;chst einen &Uuml;berblick auf die Waldsituation kreisweit im abgelaufenen Jahr 2011 und best&auml;tigte die positive und stabile Entwicklung. Man blieb weitgehendst verschont von irgendwelchen negativen Naturereignissen. Einziger Problempunkt von 2011 war die Trockenheit im Fr&uuml;hjahr, die den Neupflanzungen Probleme bereitete. Das Preisniveau im Holzverkauf lag beim Leitsortiment Fichtenstammholz, G&uuml;teklasse B in H&ouml;he von 95,- bis 98,-Euro/Fm.
Sie erinnerte auch nochmals an das internationale Jahr der W&auml;lder 2011 und die Aktionen des Forstamtes, insbesondere auch mit der in fast allen Gemeinde aufgestellten. Ruhebankquadern aus Stammholz.
2011 konnte im Aldinger Gemeindewald ein erfreuliches Plus mit 45.000,-Euro erwirtschaftet werden. Ursache war auch die um etwa 600 Festmeter h&ouml;here Nutzung als geplant, was aber langfristig wieder ausgeglichen werden muss.
F&uuml;r 2012 ist ein Einschlag von 1.670 Fm geplant. Aufgrund einer gr&ouml;&szlig;eren geplanten Pflanzfl&auml;che im Bereich der Schafhalde in Aixheim mit einer Z&auml;unung ist das Ergebnis von 2011 aber nicht mehr zu erreichen. Der den Gemeinder&auml;ten vorgeschlagene Haushalt schlie&szlig;t letztlich mit einem Minus von 10.000 Euro ab. Im Schnitt der 10-j&auml;hrigen Waldeinrichtung liege man aber immer noch bei positiven 15.000 Euro/Jahr.
Nach einer kurzen Aussprache stimmte der Gemeinderat einstimmig der vorliegenden Betriebsplanungen und dem Forstwirtschaftsplan f&uuml;r das Jahr 2012 zu. Der Beschluss wurde sowohl vom Gemeinderat wie auch vom Ortschaftsrat gefasst.
 
TOP 2
Sanierungsma&szlig;nahme &bdquo;Dorfmitte&ldquo;, Aixheim
Beratung und Beschlussfassung &uuml;ber die Sanierungssatzung
Erfreut, so der B&uuml;rgermeister, ist man &uuml;ber die Aufnahme der beabsichtigten Sanierung der Aixheimer Ortsmitte in das Sanierungsprogramm des Landes. Der Gemeinderat hat im &Uuml;brigen bereits festgelegt, dass der Ortschaftsrat die weiteren Beratungen und Entscheidungen abschlie&szlig;end und ohne den Gemeinderat treffen kann, sofern die erforderlichen Haushaltsmittel vom Gemeinderat freigegeben sind. Dies soll im &Uuml;brigen in der heutigen Sitzung im Haushaltsplan (TOP 3) verbindlich festgelegt werden. Die gemeindlichen Bem&uuml;hungen haben sich also gelohnt. Im Vorfeld f&uuml;r die Zuschussbeantragung musste eine vorbereitende Untersuchung gemacht werden um die Notwendigkeit und Dringlichkeit nachzuweisen. Dazu hat die Gemeinde die LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH aus Donaueschingen beauftragt. Deren Mitarbeiter Herr Fock wird auch die Abwicklung des weiteren Verfahrens begleiten. Herr Fock war in der Sitzung anwesend und erl&auml;uterte den bisherigen Stand, schlug dem Gemeinderat auch die nach dem Verfahren jetzt erforderlichen Schritte vor und bat insbesondere um die endg&uuml;ltige Gebietsabgrenzung, die zusammen mit weiteren gesetzlichen Festlegungen in einer Sanierungssatzung festzulegen sind.&nbsp;
Herr Fock informierte im Detail wie folgt:
F&uuml;r die Sanierungsma&szlig;nahme &bdquo;Ortsmitte Aixheim&ldquo; erh&auml;lt die Gemeinde Aldingen mit Bescheid vom 04.03.2011 eine Finanzhilfe aus dem Programm f&uuml;r kleinere St&auml;dte und Gemeinden in H&ouml;he von zun&auml;chst 500.000 Euro f&uuml;r den Bewilligungszeitraum bis Ende 2019.
Durch Beschluss des Gemeinderates vom 24.05.2011 wurde bereits der Beginn der vorbereitenden Untersuchungen eingeleitet. Dies ist erforderlich um Entscheidungsgrundlagen &uuml;ber die Notwendigkeit und Durchf&uuml;hrbarkeit der Sanierung zu erhalten und um die Voraussetzungen f&uuml;r die f&ouml;rmliche Festlegung des Sanierungsgebietes zu schaffen. Ein wesentlicher Schwerpunkt dieser Untersuchungen lag daher darin, von m&ouml;glichst allen Eigent&uuml;mern Informationen &uuml;ber die vorhandene Situation und die Entwicklungsm&ouml;glichkeiten im Untersuchungsgebiet zu bekommen. Des Weiteren erhielten die Tr&auml;ger &ouml;ffentlicher Belange, die Mieter und P&auml;chter die M&ouml;glichkeit, zur geplanten Sanierung Stellung zu nehmen und Anregungen zu geben.&nbsp; Grunds&auml;tzlich erhob kein &ouml;ffentlicher Tr&auml;ger Bedenken gegen die beabsichtigten Sanierungsma&szlig;nahmen. Die Grundst&uuml;ckseigent&uuml;mer im Untersuchungsgebiet wurden im Rahmen einer umfassenden schriftlichen Befragung der Kommunalentwicklung beteiligt und informiert. Die sehr gute Mitwirkungsbereitschaft bei den befragten Eigent&uuml;mern liegt bei rund 79% aller betroffenen und bebauten Liegenschaften. Mit den Eigent&uuml;mern bedeutsamer Grundst&uuml;cke wurden Einzelgespr&auml;che gef&uuml;hrt um M&ouml;glichkeiten &ouml;ffentlicher Freiraumgestaltung und Sicherung der Versorgungsstruktur auszuloten, was bei der st&auml;dtebaulichen Planung entsprechend ber&uuml;cksichtigt wurde. &Uuml;ber die H&auml;lfte der Geb&auml;ude wurde mit einer baulichen Entstehung aus der Zeit zwischen 1800 und 1900 angegeben. Ein weiteres knappes Viertel wurde zwischen 1900 und 1948 errichtet, so dass der geringste Teil des Untersuchungsgebietes eine Nachkriegsbebauung aufweist. Auch wenn teilweise eine standortgerechte Unterhaltungssituation vorliegt, sind altersbedingt jedoch &uuml;berwiegend grunds&auml;tzlich Modernisierungsdefizite in verschiedenen Bereichen ge&auml;u&szlig;ert worden. Neben der vorrangigen Sicherung der Geb&auml;udeh&uuml;lle, wird aber auch die Verbesserung der energetischen Situation gefordert oder ist beabsichtigt. Gut 30% der Befragten f&uuml;hlen sich aufgrund des L&auml;rms, insbesondere durch den Verkehr in der Wohn- und Lebensqualit&auml;t beeintr&auml;chtigt. Es wurden auch weitere einzelne Punkte als verbesserungsbed&uuml;rftig genannt, so z.B. die st&auml;dtebaulich grundlegende Aufwertung der d&ouml;rflichen Struktur im Bereich der Gesundheitsf&uuml;rsorge (Arzt, Apotheker), Altenwohnungen, Post und Gastronomie. Die grunds&auml;tzliche Einstellung zur Sanierungsma&szlig;nahme im Untersuchungsgebiet wurde von Herrn Fock des durchweg positiv bezeichnet, wobei die Sanierungsinformation und Einbindung in das Verfahren noch weiter intensiviert werden k&ouml;nnte. Es wird deshalb angeregt, bei Bedarf eine weitere formale B&uuml;rgerinformation durchzuf&uuml;hren, bei der Grunds&auml;tze und F&ouml;rderrichtlinien im Detail vorgestellt werden und auch konkrete Einzelanfragen, sowie Beispielf&auml;lle behandelt werden k&ouml;nnen.
Zusammenfassend zeigt die Voruntersuchung, dass der Untersuchungsbereich des zentralen Ortskerns gepr&auml;gt ist durch eine Vielzahl grundlegend erneuerungsbed&uuml;rftiger Einzelgeb&auml;ude mit unzureichenden Wohn- /Arbeitsstandards &ouml;ffentlichen Einrichtungen in energetisch unbefriedigender Geb&auml;udesubstanz und ein ungestaltetes Umfeld mit verkehrlichen Defiziten. Hinzu kommen inner&ouml;rtliche Gewerbebrachen, deutliche Nutzungskonflikte, eine eingeschr&auml;nkte Versorgungsstruktur f&uuml;r die die B&uuml;rgerschaft, sowie die nur partiell ausgebildete Ortsmitte/Gebietsidentit&auml;t. Zudem sind in Teilbereichen des Gebietes funktionale und gestalterische Defizite im &ouml;ffentlichen Raum festzustellen. Wohnqualit&auml;t sowie die Gesch&auml;ftslage der vorhandenen Bebauung sind durch ein unattraktives Umfeld sowie die nicht ausgebildete Ortsmitte gemindert. Vielfache Leerst&auml;nde, schlechte Bausubstanz und die daraus resultierenden Defizite bei Instandhaltung und Modernisierung tragen ebenso zu der verminderten Quartiersqualit&auml;t bei. So die Formulierung auch bei der Antragstellung. Sanierungsziele sind deshalb:

    Schaffung einer Ortsmitte zur St&auml;rkung der kommunalen Identit&auml;t und b&uuml;rgerschaftlichen Integration&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
    Bauliche und energetische Erneuerung zur St&auml;rkung der kommunalen Infrastruktur (Gemeinbedarfseinrichtung)
    Funktionale und st&auml;dtebauliche Einbeziehung einer laufenden Brachenbew&auml;ltigung
    Verbesserung der verkehrlichen Situation, Verkehrssicherheit, Fu&szlig;wegverbindungen, Parkierung
    Umfassende private Geb&auml;udeerneuerungen zur St&auml;rkung der Wohn- und Versorgungsfunktion
    R&uuml;ckbau &uuml;berdimensionierter Verkehrsfl&auml;chen mit nutzungsgerechter, &ouml;kologischer Neugestaltung

&nbsp;
Bei der Finanzierung wurde bei der Antragstellung von einem F&ouml;rderrahmen von insgesamt 1,95 Mio. &euro; bei Landesmitteln von 1.170 T&euro; ausgegangen. Das erarbeitete Sanierungskonzept best&auml;tigt im Rahmen der vorbereitenden Untersuchungen diese vorl&auml;ufige Gr&ouml;&szlig;enordnung. Bei einer Erstbewilligung von 500 T&euro; an Finanzhilfen des Landes (833 T&euro; F&ouml;rderrahmen) muss im Zuge der j&auml;hrlichen Aufstockungsantr&auml;ge versucht werden, bedarfsgerecht weitere F&ouml;rdermittel zu erhalten. Das mit dem Regierungspr&auml;sidium abgestimmte Untersuchungsgebiet weist eine Fl&auml;che von ca. 6,7 ha auf. Trotz verwaltungsseitiger Zielsetzung, das Sanierungsgebiet m&ouml;glichst weit zu fassen, ist eine Ausweitung &uuml;ber die jetzt vorgenommenen st&auml;dtebaulichen Abrundungen hinaus nach dem Ergebnis der vorbereitenden Untersuchungen, den festgestellten Missst&auml;nden, der Finanzsituation sowie den Vorgaben und Abstimmungen mit Regierungspr&auml;sidium und Wirtschaftsministerium nicht vertretbar.
Ein wesentlicher Punkt f&uuml;r die Sanierung ist auch die Wahl des Sanierungsverfahrens. Aufgrund der Aixheimer Situation wird jedoch von allen Seiten das vereinfachte Verfahren vorgeschlagen, was vor allen Dingen praktikabel, weniger b&uuml;rokratisch und auch f&uuml;r den B&uuml;rger vorteilhaft ist. Dies wird deshalb auch dem Gemeinderat vorgeschlagen.
Herr Fock geht noch auf die im vereinfachten Verfahren geltende Ver&auml;nderungs- und Verf&uuml;gungssperre ein. Letztlich bedeutet dies, dass mit der Sanierungssatzung Verf&uuml;gungen einzelner Hauseigent&uuml;mer und Grundst&uuml;cksbesitzer, die dem Sanierungsziel entgegenlaufen, nicht mehr ohne weiteres m&ouml;glich sind und die Gemeinde immer ein Mitspracherecht hat.
Das Baugesetzbuch verlangt eine Laufzeitbefristung f&uuml;r das Sanierungsverfahren um eine ungerechtfertigte Ausdehnung zu vermeiden. Der bewilligte Durchf&uuml;hrungszeitraum wurde auf den 31.12.2019 terminiert, so dass unter Anwendung der m&ouml;glichen 2-Jahresverl&auml;ngerung des Regierungspr&auml;sidiums eine Laufzeit bis 31.12.2021 vorgeschlagen wird.
Wegen der im ersten Schritt auf zun&auml;chst 500.000 Euro begrenzten Finanzhilfe sind konkrete Regelungen der Verteilung der F&ouml;rdermittel bei Privatma&szlig;nahmen notwendig, um ausreichend Spielraum f&uuml;r die &ouml;ffentlichen Projekte zu erhalten und eine Gleichbehandlung sicher zu stellen. Um die begrenzten Mittel unter Mitfinanzierung aus dem Gemeindehaushalt sinnvoll und f&uuml;r das Gemeinwohl einzusetzen, sollten nur Ma&szlig;nahmen gef&ouml;rdert werden, die gleichzeitig zu einer Verbesserung des Ortsbildes f&uuml;hren. Unter Beachtung der F&ouml;rdervorgaben zur energetischen Geb&auml;udesanierung, kommen f&uuml;r eine direkte Bezuschussung damit nur Ma&szlig;nahmen der Au&szlig;ensanierung (Dach, Fassade, Fenster) in Betracht. Vorgeschlagen wird, den F&ouml;rdersatz auf pauschal 25 % der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten einer Au&szlig;ensanierung festzuschreiben. Es ist zudem eine Zuschussobergrenze von 25.000 Euro je Einzelma&szlig;nahme und eine Mindestschwelle an f&ouml;rderf&auml;higem Aufwand von 15.000 Euro vorgesehen, um eine breitgestreute Mittelverteilung, sowie die umfassende Geb&auml;udesanierung sicher zu stellen. Bei Abbruchma&szlig;nahmen dagegen sollen die reinen Abbruchkosten ohne Nebenkosten in voller H&ouml;he entsch&auml;digt werden, um die Innenentwicklung durch Folgebebauung zu st&auml;rken. Herr Fock legt dem Gemeinde- und Ortschaftsrat dazu noch die ausformulierten &bdquo;Allgemeinen F&ouml;rderbedingungen f&uuml;r private Ma&szlig;nahmen&ldquo; vor und erl&auml;utert diese. Wie wirkt sich das alles finanziell aus? Durch den derzeit genehmigten F&ouml;rderrahmen von 833.000 Euro, m&uuml;sste die Gemeinde bis zum Jahr 2019 nur 330.000 Euro Eigenmittel aufbringen. Zu den Kosten der Gesamtma&szlig;nahme erh&auml;lt die Gemeinde 60% staatliche F&ouml;rderung und tr&auml;gt und steuert 40% aus dem Gemeindehaushalt bei.
Insgesamt, so Herr Fock, &nbsp;wird aber ein F&ouml;rderrahmen von 1,95 Mio.Euro angestrebt, was einem Gemeindeanteil letztlich dann von rund 780.000 Euro bzw. im Durchschnitt j&auml;hrlich 87.000 Euro plus eventuell nicht zuwendungsf&auml;higer Kosten entspricht. Im Haushalt 2012 der Gemeinde sind f&uuml;r &ouml;ffentliche Ma&szlig;nahmen (Grunderwerb, Abbr&uuml;che) bei 150.000 Euro sowie Verfahrenskosten (Vorbereitung, Planung, Betreuung) mit 25.000 Euro veranschlagt.
Gemeinde- und Ortschaftsrat nehmen nach ausf&uuml;hrlicher Beratung erfreut von der derzeitigen Situation Kenntnis.
Auch hier stimmte der Gemeinde- und Ortschaftsrat einstimmig zu. Beim Ortschaftsrat waren allerdings etliche Mitglieder befangen, die zu Grundst&uuml;ckseigent&uuml;mern im Sanierungsgebiet in einem Befangenheitsverh&auml;ltnis stehen oder selbst Grundst&uuml;ckseigent&uuml;mer sind.
Letztlich wurde einstimmig von beiden Gremien beschlossen:

    Die Ergebnisse der Vorbereitenden Untersuchungen werden zur Kenntnis genommen.
    Der Abgrenzung des Sanierungsgebiets &bdquo;Ortsmitte Aixheim&ldquo; nach dem vorliegenden Lageplan (Ver&ouml;ffentlichung an anderer Stelle) wird zugestimmt.
    Der Anwendung des vereinfachten Verfahrens f&uuml;r das Sanierungsgebiet &bdquo;Ortsmitte Aixheim&ldquo; gem. &sect; 142 Abs. 4 BauGB unter Einbeziehung der Genehmigungspflicht nach &sect; 144 Abs. 1 und 2 BauGB wird zugestimmt.
    Die Laufzeit der Sanierung &bdquo;Ortsmitte Aixheim&ldquo; wird gem&auml;&szlig; &sect; 142 Abs. 3 Satz 3 BauGB bis Ende 2021 festgelegt.
    Der Festlegung der F&ouml;rdergrunds&auml;tze f&uuml;r Privatma&szlig;nahmen wird zugestimmt.
    Dem Entwurf der Satzung &uuml;ber die f&ouml;rmliche Festlegung des Sanierungsgebiets &quot;Ortsmitte Aixheim&quot; samt Lageplan wird zugestimmt. (Ver&ouml;ffentlichung an anderer Stelle)

&nbsp;
TOP 3
Haushaltsplan f&uuml;r das Jahr 2012
Beratung des Entwurfs
Wie in den Vorjahren erhielten die Gemeinde- und Ortschaftsr&auml;te den Entwurf wieder vor Weihnachten, zur Vorberatung in den Fraktionen. Vorausgegangen ist auch wieder die Festlegung der Priorit&auml;tenliste f&uuml;r die Investitionen im Gemeinde- und Ortschaftsrat im vergangenen Herbst. Bevor Gemeindek&auml;mmerer Ralf Fahrl&auml;nder den Entwurf vorstellte, fasste der B&uuml;rgermeister den vorliegenden Haushalt wie folgt zusammen:
Grunds&auml;tzlich l&auml;sst sich Optimismus aus dem vorliegenden Entwurf des Gemeindehaushalts f&uuml;r 2012 ablesen. Trotzdem muss vorneweg festgestellt werden, dass es nicht allein die gemeindliche Steuerkraft ist, die dazu Anlass gibt. Es sind vielmehr die Mechanismen des Finanzausgleichs die jetzt 2012 f&uuml;r die Gemeinde Aldingen positiv wirken. Insofern w&auml;re es nicht richtig, angesichts des wirklich erfreulichen Haushalts den Schluss zu ziehen, dass die Gemeinde nun aus dem Vollen sch&ouml;pfen kann. Schon im n&auml;chsten Jahr, also 2013, wird der Mechanismus des Finanzausgleichs sich negativ auf die Gemeindefinanzen auswirken &ndash; mit geringeren Zuweisungen und h&ouml;heren Umlagen. Im Finanzausgleich steht die Gemeinde gegen&uuml;ber 2010 um ca. 3,3 Mio. Euro besser da. Dazu kommen bei der Gewerbesteuer gegen&uuml;ber 2010 weitere 2,5 Mio. Euro dazu. Allein diese zwei Bl&ouml;cke machen gute 5,8 Mio. Euro aus. Daraus resultiert letztlich dann eine Zuf&uuml;hrungsrate (Investitionsrate) vom Verwaltungs- an den Verm&ouml;genshaushalt mit 3,5 Mio. Euro. Tritt dies tats&auml;chlich so ein, w&auml;re das nach 2008 die h&ouml;chste Zuf&uuml;hrung, die die Gemeinde Aldingen jemals hatte. Diese Zuf&uuml;hrungsrate l&auml;sst zudem eine Zuf&uuml;hrung zur Allgemeinen R&uuml;cklage in H&ouml;he von 550.000 Euro zu &ndash; zun&auml;chst nur rechnerisch und im Plan. Damit k&ouml;nnten die im Jahr 2010 gezwungenerma&szlig;en eingesetzten R&uuml;cklagemittel zu einem sehr gro&szlig;en Teil sogar wieder neutralisiert werden. Die Gemeinde k&ouml;nnte damit Kraft sch&ouml;pfen um in den Folgejahren eventuellen Unw&auml;gbarkeiten wieder begegnen zu k&ouml;nnen. Deshalb bat der Vorsitzende auch den Gemeinderat sich selbst und den bisherigen Grunds&auml;tzen treu zu bleiben.
Zusammenfassend lasse sich feststellen:
-Die notwendigen Ma&szlig;nahmen und vom Gemeinderat beschlossenen Ma&szlig;nahmen sind in den Haushalt eingestellt und damit kommt die Gemeinde erneut ein St&uuml;ck voran.
-Auf die Leistungsf&auml;higkeit der B&uuml;rgerschaft und der Abgabepflicht ist R&uuml;cksicht genommen. Es gibt keine Steuer- und Geb&uuml;hrenerh&ouml;hungen.
-Die Schuldenfreiheit bleibt auch im 14. Jahr gewahrt.
-Es wird zus&auml;tzlich Vorsorge f&uuml;r die Folgejahre getroffen.
-Damit ist auch das deutliche Signal verbunden, dass Gemeinderat, Verwaltung und B&uuml;rgermeister weiterhin auf eine nachhaltige Kommunalpolitik setzen. Der Entwurf des Haushalts 2012 setzt den Rahmen daf&uuml;r.
Er bedankt sich ausdr&uuml;cklich bei allen, insbesondere bei den Mitarbeitern der K&auml;mmerei f&uuml;r die Aufstellung dieses Haushaltswerkes, das immerhin 230 Seiten umfasst. Herr Fahrl&auml;nder f&uuml;hrte im Anschluss die Mitglieder beider Gremien durch den vorliegenden Entwurf. Die Eckdaten des Haushaltes 2012 sind:
-Haushaltsvolumen 24,2 Mio. Euro
-im Verwaltungshaushalt 17,85 Mio. Euro
-im Verm&ouml;genshaushalt 5,23 Mio. Euro und
-Wasserversorgung Erfolgsplan 0,77 Mio. Euro
-Verm&ouml;gensplan 0,34 Mio. Euro
-dabei Zuf&uuml;hrung an den Verm&ouml;genshaushalt 3,5 Mio. Euro.
Sehr &uuml;bersichtlich und aussagekr&auml;ftig verglich er jeweils die Ans&auml;tze f&uuml;r 2012 mit den Ans&auml;tzen 2011 und dem Rechnungsergebnis 2010. So wird 2012 im Verwaltungshaushalt eine Zuf&uuml;hrung an den Verm&ouml;genshaushalt mit 3,5 Mio. Euro erwartet. 2010 fehlten im Verwaltungshaushalt sogar 1,54 Mio. Euro und mussten im Verm&ouml;genshaushalt daf&uuml;r aufgebracht werden. Im Vergleich: beim Verm&ouml;genshaushalt, bei den Investitionen liegt der Planansatz 2012 bei 3,04 Mio. Euro, bei einem Ergebnis 2010 von 0,456 Mio. Euro. Herr Fahrl&auml;nder sagt noch deutlich, er sei mehr als froh, einmal auch wieder solch einen Haushalt vorlegen zu k&ouml;nnen.
Die Verabschiedung soll wie in den Vorjahren wieder in der n&auml;chsten Gemeinderatssitzung erfolgen.
Gemeinde- und Ortschaftsrat nehmen zun&auml;chst von der Vorlage und den Erl&auml;uterungen zum Haushalt 2012 zustimmend Kenntnis.
&nbsp;
TOP 4
Abl&ouml;sungsrichtlinie f&uuml;r die Erschlie&szlig;ungsanlagen im II. BA des Neubaugebietes &bdquo;Kirchsteig/Dellinger Stra&szlig;e&ldquo;
Die Arbeiten f&uuml;r die Erschlie&szlig;ung sind weitestgehend abgeschlossen. Mit dem Verkauf der Baupl&auml;tze sollen die Erschlie&szlig;ungsbeitr&auml;ge abgel&ouml;st werden. Um durch den Gemeinderat einen Gesamtverkaufspreis festlegen zu k&ouml;nnen, ist jedoch dieser Detailposten auch aus rechtlicher Sicht eindeutig zu berechnen und zu beschlie&szlig;en.
Aus der vorliegenden Zusammenstellung ist ersichtlich, dass der gesamte umlagef&auml;hige Erschlie&szlig;ungsaufwand f&uuml;r den II. Bauabschnitt bei 584.937,06 Euro liegt, umgelegt auf eine Nutzungsfl&auml;che von 31.258 m&sup2; ergibt einen Erschlie&szlig;ungsbeitrag von 18,71 pro/m&sup2; Nutzungsfl&auml;che.
Der Gemeinderat stimmte den entsprechenden Abl&ouml;sungsrichtlinien und diesem errechneten Abl&ouml;sungsbeitrag zu.
&nbsp;
TOP 5
Umbau des Einm&uuml;ndungsbereiches B 14/L 433 zu einem Kreisverkehrsplatz Stellungnahme zum Planentwurf
Den Gemeinder&auml;ten liegt dazu ein entsprechender Bauentwurf der Stra&szlig;enbauverwaltung mit Erl&auml;uterungsbericht und den Planunterlagen vor. B&uuml;rgermeister Lindner stellt erfreut fest, dass zu den guten Nachrichten in dieser Zeit zweifellos dieser Punkt &bdquo;Entsch&auml;rfung der Gefahrenstelle, in die Einm&uuml;ndung B 14&ldquo; dazugeh&ouml;rt. Der langj&auml;hrige Kampf um diese absolut notwendige und dringende Ma&szlig;nahme, geht nun dem Ende entgegen. Die Verwirklichung, d.h. den Bau plant die Stra&szlig;enbauverwaltung in diesem Sommer. Die vorliegende Planung ist in sich schl&uuml;ssig, so B&uuml;rgermeister Lindner, die Verkehrssicherheit hat Priorit&auml;t und ist im Plan verwirklicht. Dies war auch der grunds&auml;tzliche Ansatz der Gemeinde f&uuml;r diese Gefahrenstelle. Ein- und &Uuml;bersicht ist gew&auml;hrleistet und die Planung ist umweltgerecht. Es werden keine Mehrfl&auml;chen ben&ouml;tigt und die Abwasserbeseitigung ist geregelt. Der Kreisel ist verkehrsgerecht, die Radien stimmen, die Rad- und Fu&szlig;wegeverbindung funktioniert und die Anbindung der einzelnen Privatzufahrt ist gelungen.
Nach detaillierter Vorstellung stimmt der Gemeinderat der vorgelegten Planung ebenfalls zu. (Plan wird an anderer Stelle ver&ouml;ffentlicht)

TOP 6
Verschiedenes, Bekanntgaben
Dazu lag nichts vor.
&nbsp;
TOP 7
Anfragen, Anregungen
Informiert wurde &uuml;ber Belagssch&auml;den in der Brunnenstra&szlig;e, wo sich gro&szlig;fl&auml;chig Belagsteile l&ouml;sen. Dies in einem Teilbereich, wo mit dem D&uuml;nnschichtverfahren gearbeitet wurde. Auch in anderen Bereichen sollen diese Bel&auml;ge &uuml;berpr&uuml;ft werden.
Ende]]></description>

				
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				<title>Formulare zur Einkommensteuererklärung 2011 sind da!</title>
				<link>http://www.aldingen.de/mcms.php?last_page=78fee2f-a93d-b45c-9550-7e57a5d35d460&amp;_oid=850d176-b28d-e5b9-dd35-32d00d7cd7f0b</link>

				<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[&nbsp;]]></description>

				
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				<title>Wohnung zu vermieten</title>
				<link>http://www.aldingen.de/mcms.php?last_page=78fee2f-a93d-b45c-9550-7e57a5d35d460&amp;_oid=0bcb8dd-6ec5-b218-0aaf-85ce4f347b3b8</link>

				<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[&nbsp;]]></description>

				
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				<title>Einladung zur Informationsveranstaltung - nussbaum-online-senden.de (NOS)</title>
				<link>http://www.aldingen.de/mcms.php?last_page=78fee2f-a93d-b45c-9550-7e57a5d35d460&amp;_oid=530ac53-1417-49b9-826c-1f44d0d6e97e9</link>

				<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Haben Sie schon dar&uuml;ber nachgedacht, Ihre Autoren-Daten f&uuml;r das Gemeindeblatt Aldingen &uuml;bers Internet direkt beim Verlag einzustellen?
Dann haben wir eine gute Nachricht f&uuml;r Sie: Hierzu hat Nussbaum Medien eigens ein benutzerfreundliches System nach den neuesten technischen Standards geschaffen, um Ihnen eine einfache Eingabe Ihrer Artikel f&uuml;rs Amts- oder Mitteilungsblatt und eine reibungslose Arbeit zu garantieren. &Uuml;ber Eingabemasken bearbeiten Sie eine Datenbank, die Ihre Daten archiviert und organisiert. Eine permanente Verf&uuml;gbarkeit l&auml;sst Sie kurzfristiger agieren und sichert Ihnen bis zum jeweiligen Redaktionsschluss die bestm&ouml;gliche Aktualit&auml;t.
Im &Uuml;berblick weitere Vorteile: - Daten k&ouml;nnen bis zu 15 Monate im Voraus eingegeben werden - &Auml;ltere Daten (bis zu 15 Monate zur&uuml;ckliegend) k&ouml;nnen rearchiviert werden - Zeitnahe Aktualit&auml;t, da die Daten direkt auf dem Verlags-Server abgespeichert werden - Textgestaltung durch diverse Editorenfunktionen - Sie k&ouml;nnen jederzeit Ihre Arbeitsschritte durch die Zur&uuml;ck- und Vorw&auml;rtsfunktion &nbsp; wiederherstellen - Sie k&ouml;nnen Ihre Kontaktdaten selbst einsehen und ab&auml;ndern  Dieses System ist unter www.nussbaum-online-senden.de zu erreichen. Ihre Zugangsdaten werden Ihnen, sobald Sie sich f&uuml;r das System entschieden haben und Ihre Kontaktdaten eingepflegt wurden, automatisch per E-Mail zugesandt.
Da Sie sicherlich Ihre neue Oberfl&auml;che und deren Funktionen kennen lernen m&ouml;chten, findet am
Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 19.00 Uhr
ein Info- und Einf&uuml;hrungsabend im
B&uuml;rgersaal Aldingen (Altes Rathaus)
statt.
Ausf&uuml;hrliche Anleitungsunterlagen zu unserem neuen System stellen wir Ihnen selbstverst&auml;ndlich gerne an diesem Abend zur Verf&uuml;gung.
Bitte teilen Sie der Gemeinde Aldingen per E-Mail unter <a href="mailto:malte.kaupp@aldingen.de">malte.kaupp@aldingen.de</a> &nbsp;mit, ob Sie an diesem Infoabend teilnehmen k&ouml;nnen und mit wieviel Personen Sie kommen. &Uuml;ber eine Anmeldung bis 06. Februar 2012 w&uuml;rden wir uns freuen.]]></description>

				
<category></category>
			</item>

			
		
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				<title>Seniorenzentrum - Konzert mit der Jugendkapelle</title>
				<link>http://www.aldingen.de/mcms.php?last_page=78fee2f-a93d-b45c-9550-7e57a5d35d460&amp;_oid=9403e7c-7db1-31e9-c3f6-98130862db86a</link>

				<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[unter der Leitung von Dr. Walter Fritz statt.
Herzliche&nbsp; Einladung!]]></description>

				
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				<title>Seniorenzentrum - Besuch des Mutter-Kind-Kreises</title>
				<link>http://www.aldingen.de/mcms.php?last_page=78fee2f-a93d-b45c-9550-7e57a5d35d460&amp;_oid=ab3e5bd-a112-47f7-1c93-8f91715adde54</link>

				<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Der Mutter- und Kind -Kreis der Evangelischen Kirchengemeinde machte seinen inzwischen schon traditionellen Besuch im Seniorenzentrum. Da wurde es eng in der N&auml;hstube zwischen all den flei&szlig;igen Seniorinnen, die am Weihnachtskarten -Basteln waren, zahlreichen M&uuml;ttern und noch mehr Babys und Kleinkindern.
Die Kinder hatten mir ihren Mamas kleine T&auml;nze und Herbstlieder ge&uuml;bt und manch ein Bewohner des Heims konnte noch mitsingen oder mit summen. Danach ging es noch in beide Wohnbereiche. Dort konnten sich die Allerj&uuml;ngsten und die &Auml;ltesten der Gemeinde etwas n&auml;her kommen. Mit Ehrfurcht betrachteten unsere gr&ouml;&szlig;eren Kinder einen Heimbewohner, der schon hundert Jahre alt ist und manche Erinnerung kam bei denjenigen wieder zum Leuchten, die ein Baby auf den Scho&szlig; bekamen.
Wir kommen wieder!

    
        
            
        
    

&nbsp;]]></description>

				
<category></category>
			</item>

			
		
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				<title>Das Bauamt informiert: Aufbau eines Nahwärmenetzes</title>
				<link>http://www.aldingen.de/mcms.php?last_page=78fee2f-a93d-b45c-9550-7e57a5d35d460&amp;_oid=714eec6-e565-6701-6288-f710c86a1c144</link>

				<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Wir m&ouml;chten Ihnen nochmals in K&uuml;rze die Vorteile der geplanten W&auml;rmeversorgung vorstellen und Ihnen die Anschlusskosten erl&auml;utern.
Vorteile der Nahw&auml;rmeversorgung
Die W&auml;rmeerzeugung erfolgt zu 60% &uuml;ber ein mit Biomethan betriebenes Blockheizkraftwerk, das durch die dezentrale Produktion von Strom ein gro&szlig;es CO2 Einsparpotential mit sich bringt. Die zus&auml;tzlich erforderliche W&auml;rme wird aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz geliefert. Im Vergleich zu den fossilen Brennstoffen &Ouml;l und Gas gelten die Brennstoffe Holz und Biomethan als weit gehend CO2 neutral. Die geplante Nahw&auml;rmeversorgung bringt eine Reduzierung der CO2 Emission von ann&auml;hernd 90%.
Durch die Belieferung mit dem Rohstoff Holz, flie&szlig;t eine Summe von 250-300.000 &euro; nicht in die Kassen von weitentfernten &Ouml;lmultis, sondern bleibt in der Region bei Forst und &ouml;rtlichen Dienstleistungsbetrieben.
Dies f&uuml;hrt zu einer deutlich transparenteren Preisbildung ohne Spekulationen.
Da in unserem Fall die Gemeinde selbst der Betreiber der Nahw&auml;rmeversorgung sein wird, ist eine zus&auml;tzliche Preissicherheit gegeben. Die Gemeinde hat keine Gewinnerzielungsabsicht und wird den W&auml;rmepreis somit auf eine Kostendeckung ohne Gewinnzuschl&auml;ge kalkulieren.
Die W&auml;rmepreisanpassung wird sich durch die, vom Bundesamt f&uuml;r Statistik jedes Jahr neutral ermittelten Indexzahlen, f&uuml;r jeden aus dem Internet nachpr&uuml;fbar, vollziehen.
Technisch erh&ouml;ht die Nahw&auml;rmeversorgung ihre Versorgungssicherheit, da alle Aggregate und
die W&auml;rmeerzeuger gesichert sind (d.h. der Ausfall eines W&auml;rmeerzeugers wird durch
einen Ersatzkessel abgesichert, ebenso verh&auml;lt es sich bei den Pumpen). Die Versorgungsleitungen werden st&auml;ndig &uuml;berwacht und sind f&uuml;r eine Nutzungsdauer von deutlich mehr als 50 Jahre ausgelegt.
F&uuml;r jeden Abnehmer pers&ouml;nlich, ergibt sich neben den oben erw&auml;hnten Vorteilen, ein deutlich geringerer Aufwand zur Anlageninstandhaltung (kein Kaminfeger, keine Brennerwartung) und deutliche Investitionskostenersparnisse.
In den beiliegenden Tabellen k&ouml;nnen Sie diese f&uuml;r sich selbst ermitteln.
Tabelle Hausanschlusskosten:
A)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hausanschlusskosten
Bis 30kW
Rohrleitung im Erdreich&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 110&euro;/m
Tiefbau mit Pflaster oder Asphalt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 130&euro;/m
Tiefbau ohne befestigte Oberfl&auml;che&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 80&euro;/m
Gemessen von Hauptleitung bis Geb&auml;ude Innenwand+0,3m
Bis 60kW
Rohrleitung im Erdreich&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 125&euro;/m
Bis 120kW
Rohrleitung im Erdreich&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 140&euro;/m
&nbsp;
B)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &Uuml;bergabestation
Standardstation mit W&auml;rmetauscher f&uuml;r
Warmwasserbereiter und einem Heizkreis
Bis 30kW&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 3.120,00&euro;
Bis 60kW&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4.450,00&euro;
Bis 120kW&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 5.420,00&euro;
&nbsp;
Station bei vorhandenem Speicher (mit innenliegender Brauchwasserheizwendel)
oder bei Anlagen ohne Warmwasserbereitung.
Bis 30kW&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.450,00&euro;
Bis 60kW&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.850,00&euro;
Bis 120kW&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4.250,00&euro;
Anlagen &uuml;ber 120kW Leistung bed&uuml;rfen einer Ortsbesichtigung und einem spezifisches Angebot.
Alle &Uuml;bergabestationen werden durch die KfW mit einem Zuschuss von 1.800&euro; pro Anlage gef&ouml;rdert. Der Zuschuss wird &uuml;ber den Nahw&auml;rmeversorger abgerechnet.
&nbsp;
C)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Baukostenzuschuss
Jeder Anschlussnehmer beteiligt sich mit einem Baukostenzuschuss am vorgelagerten Netz und an der W&auml;rmeerzeugungsanlage mit einem Preis von 90 &euro;/kW bestellter Leistung.
Die Leistungsermittlung erfolgt &uuml;ber Ihren bisherigen Verbrauch vermindert durch den Nutzungsgrad Ihrer derzeitigen Anlage.
Bei Kesseln &auml;lter als 30 Jahre ist der Anlagen Nutzungsgrad mit 65% zu bewerten.
&auml;lter als 20 Jahre&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 70%
10 -20 Jahre&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 80%
Neuer &Ouml;lbrennwertkessel&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 86%
Die Leistung wird je nach Geb&auml;udenutzung mit den entsprechenden Vollbenutzungsstunden
ermittelt.
F&uuml;r Wohngeb&auml;ude wird mit&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1850 Vollbenutzungsstunden gerechnet
F&uuml;r Wohn und Gesch&auml;ftsgeb&auml;ude&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1750 Vollbenutzungsstunden gerechnet
F&uuml;r reine Gesch&auml;ftsgeb&auml;ude ohne Wochenendbetrieb&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1600 Vollbenutzungsstunden gerechnet
&nbsp;
D)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Interne Anschl&uuml;sse
Die &Uuml;bergabestation muss mit der Leitung in Ihrem Geb&auml;ude mit einer Anschlussleitung verbunden werden. Diese Arbeiten m&ouml;chten wir vom Heizungsbauer Ihrer Wahl vornehmen lassen, ebenso die Verbindung der &Uuml;bergabestation mit dem Heizkreis und der Warmwasserbereitung. Hierf&uuml;r lassen Sie sich bitte von Ihrem Heizungsbauer einen konkreten Kostenvoranschlag machen.
Die Leistung umfasst das Montieren der &Uuml;bergabestation (Lieferung durch die Gemeinde),
Anschluss von Hausanschlusspunkt bis &Uuml;bergabe und Anschluss an den bestehenden Heizkreis bzw. den Warmwasserspeicher.
Diese Arbeiten sind generell mit folgenden Kosten zu bewerten:
Montage der &Uuml;bergabestation und verbinden mit den Hausanschlussleitungen
bis 5 m Entfernung von der Hauseinf&uuml;hrung &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca.950&euro;
Anschluss an Heizkreis&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca.650&euro;
Anschluss Warmwasserspeicher&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca.360&euro;
Demontage und Entsorgung des bestehenden Kessels&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca.380&euro;
Elektrische Anschl&uuml;sse ( &Uuml;bergabe, &Uuml;berwachungskabel und Au&szlig;enf&uuml;hler)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca.380&euro;
Gesamtbetrag interner Anschlusskosten &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca.2.720&euro;
&nbsp;
E)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beispiel: Wohnhaus kleiner 30kW Anschlusswert
Bisheriger &Ouml;lverbrauch 3000 Liter, Anlage &auml;lter als 20 Jahre
Nach Tabelle in C) ergibt sich ein Nutzungsgrad von 70%
3000 Liter Heiz&ouml;l x 9,81kWh (Heizw&auml;rmeinhalt von 1 Liter Heiz&ouml;l EL)
29400kWh Jahresenergiebedarf x Nutzungsgrad=Nutzenergiebedarf
Daraus folgt 29400 x 0,7=20580kWh
Vollbenutzungsstunden nach Tab Wohnhaus, 1850 Vollbenutzungsstunden=
20580/1850=11,13kW=12kW
Es wird eine Leistung von 12KW erforderlich.
&nbsp;
Der Hausanschluss&nbsp; von Mitte Stra&szlig;e bis Hausinnenwand betr&auml;gt 12,5m
Es sind 7,5m Asphalt oder Pflaster und 5m Rasen.
Daraus ergibt sich ein Hausanschlusspreis aus Tabelle A
Hausanschlussleitung kleiner 30kW
12,5m x 110,00&euro;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; =1.375,00&euro;
7,5 m x 130,00&euro; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; =975,00&euro;
5 m x 80,00&euro;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; =400,00&euro;
Gesamt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; =2.750,00&euro;
&nbsp;
Baukostenzuschuss
12 x 90,00&euro;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; =1.080,00&euro;
&Uuml;bergabestation
Wohnhaus unter 30 kW&nbsp; nebenstehender Speicher vorhanden
Aus Tabelle&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Standard Station&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 3.120,00&euro;
Abz&uuml;glich F&ouml;rderung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.800,00&euro;
Kosten &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.150,00&euro;
&nbsp;
Zusammenstellung:
Nahw&auml;rmeanschluss bis Geb&auml;ude&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.720,00&euro;
Baukostenzuschuss&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.080,00&euro;
&Uuml;bergabestation abz. F&ouml;rderung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.150,00&euro;
Interne Arbeiten &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.720,00&euro;
Gesamt netto&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 7.650,00&euro;
Zuzgl. 19% MwSt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.455,02&euro;
Gesamt brutto&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 9.105,02&euro;
&nbsp;
Betriebskosten und Abschreibung&nbsp; Vergleich
12 kW Leistungspreis&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 40&euro;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 480,00&euro;
20580 kWh Arbeit&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0,052 &euro;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.070,16&euro;
Instandhaltung 2% aus Investitionskosten&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 76,50&euro;
Jahresbetriebskosten netto&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.626,66&euro;
19% MwSt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 309,66&euro;
Endbetrag&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.936,32&euro;
&nbsp;
Bisher
&Ouml;leinkauf 3000 Liter&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0,72&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.160,00&euro;
Brennerstrom 0,8% aus Energiebedarf
aus 29400 kWh x 0,8% &nbsp; 0,21&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 49,40&euro;
Wartung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 125,00&euro;
Kaminfeger/Immissionsschutz&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 72,00&euro;
Instandhaltung 2% aus Anlagenkosten&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 136,00&euro;
Gesamt Betriebskosten&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.542,40&euro;
19 % MwSt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 483,06&euro;
Gesamt brutto&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 3.025,46&euro;
Einsparung pro Jahr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.089,14&euro;
Bauamt Aldingen]]></description>

				
<category></category>
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				<title>Hallenbad Aldingen - Geänderte Öffnungszeiten</title>
				<link>http://www.aldingen.de/mcms.php?last_page=78fee2f-a93d-b45c-9550-7e57a5d35d460&amp;_oid=cab47b0-335b-6823-4cfb-7754928d64502</link>

				<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[F&uuml;r die Fr&uuml;hschwimmer am Sonntagmorgen und die Sp&auml;tschwimmer am Warmbadetag-Mittwoch haben wir eine frohe Botschaft.
Wir erweitern die &Ouml;ffnungszeiten und zwar: am Sonntag statt um 8.00 Uhr schon um 7.30 Uhr und am Mittwochabend eine Stunden l&auml;nger von 21.00 bis 22.00 Uhr
Diese beiden Angebote testen wir zun&auml;chst &uuml;ber die Wintersaison und entscheiden im Fr&uuml;hjahr, wie es endg&uuml;ltig weiter geht. Sie, als G&auml;ste, entscheiden also letztlich mit Ihrem Besuch.
Also ab 1. November 2011, am Sonntag schon ab 7.30 Uhr und am Mittwoch eine Stunde l&auml;nger, bis 22.00 Uhr.]]></description>

				
<category></category>
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