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Ortsmitte Aldingen Abbruch Altes Gründerzentrum Nachdem das Rückbaukonzept für das Alte Gründerzentrum steht und damit die Arbeiten ausgeschrieben werden konnten, hat der Gemeinderat die Arbeiten zum Abbruch des alten Gründerzentrums im letzten Jahr noch beauftragt. Die Arbeiten wurden mittlerweile durch das Abbruchunternehmen aufgenommen. Hierzu werden in ersten Arbeitsschritten die verschiedenen Gebäude entkernt, d.h. sämtliche Einbauteile werden ausgebaut, separiert und nach den einschlägigen Vorschriften entsorgt. Der eigentliche Gebäudeabbruch, welcher dann auch von außen zu verfolgen ist, wird sich dann in ein paar Wochen anschließen. Bereits jetzt hat das Unternehmen das Baufeld eingezäunt, so dass diese Flächen zukünftig für das Abstellen von Fahrzeugen nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Darüber hinaus wird sich auch noch zeigen, inwieweit der Verkehr auf der Uhlandstraße durch die Abbruchmaßnahmen beeinträchtigt werden wird.   Abbruch Hauptstraße 29 / 31 und Schuraer Straße 2 Die Abbrucharbeiten für diese Objekte wurden ebenfalls im vergangenen Jahr nach Durchführung einer Ausschreibung beauftragt. Das Abbruchunternehmen hat die Gebäude weitestgehend entkernt. Wenn in den nächsten Tagen durch den Energieversorger die Dachständer für die Stromversorgung abgebaut sind, können die eigentlichen Abbrucharbeiten beginnen. Wir gehen davon aus, dass dies in der nächsten Woche der Fall sein wird. Diese Abbrucharbeiten werden ebenfalls zur teilweisen Sperrung der Straßen führen, hierzu erwarten wir in den nächsten Tagen die verkehrsrechtliche Anordnung durch die Fachbehörde.   Wasserrohrbrüche Aufgrund der winterlichen Temperaturen häufen sich in dieser Jahreszeit die Wasserrohrbrüche. So musste dieses Jahr unser Wassermeisterteam vom Bauhof schon zur Behebung von 3 Rohrbrüchen ausrücken. Diese waren in der Mühlstraße, Richard-Wagner-Straße und in der Steigstraße. Die Schäden konnten behoben werden, allerdings ist die Wiederherstellung der Straßenoberfläche derzeit noch nicht möglich, da die Asphaltmischwerke den Betrieb noch nicht wieder aufgenommen haben. Die Flickstellen liegen deshalb derzeit „im Schotter“ und können erst zu einem späteren Zeitpunkt dann wieder ordnungsgemäß mit Asphaltbelag geschlossen werden. In diesem Zusammenhang möchten wir die Bürgerschaft auffordern, auf Unregelmäßigkeiten in der Wasserversorgung oder Wasseraustritte in der Straße, ein wachsames Auge zu haben.   Gemeinschaftsschule Scheinbar unbeeindruckt von der Witterung, arbeiten die fleißigen Maurer an unserem größten Objekt, so dass die Maßnahme Erweiterung der Gemeinschaftsschule auch derzeit Stück für Stück vorankommt. Die Arbeiten laufen weiterhin planmäßig, so dass die Baumaßnahme im letzten Jahr noch „aus dem Dreck kam“ und jetzt bereits die Decke über dem ersten Geschoß eingeschalt wird.   Bücherei Durch den engagierten Einsatz unserer Bauhofmitarbeiter, sind wir bei der Maßnahme Umbau Bücherei sehr gut vorangekommen und stehen jetzt kurz vor dem Abschluss der Baumaßnahme. Wenn jetzt wie zugesagt, die Möbellieferungen im Februar und März pünktlich eintreffen, steht dem anschließenden Umzug unserer Bücherei und dem Neubeginn in der Hauptstraße im kommenden Frühjahr nichts mehr im Wege.

Verlangen Mandatsträger, Presse oder Rundfunk Auskunft aus dem Melderegister über Alters- oder Ehejubiläen von Einwohnern, darf die Meldebehörde nach § 50 Ab-satz 2 Bundesmeldegesetz (BMG) Auskunft erteilen über Familiennamen, Vornamen, Doktorgrad, Anschrift sowie Datum und Art des Jubiläums.   Altersjubiläen sind der 70. Geburtstag, jeder fünfte weitere Geburtstag und ab dem 100. Geburtstag jeder folgende Geburtstag; Ehejubiläen sind das 50. und jedes folgende Ehejubiläum.   Die Meldebehörde übermittelt darüber hinaus gemäß § 12 der Meldeverordnung dem Staatsministerium zur Ehrung von Alters- und Ehejubilaren durch den Ministerpräsi-denten Daten der Jubilarinnen und Jubilare aus dem Melderegister. Davon umfasst sind zum Beispiel der Familienname, Vornamen, Doktorgrad, Geschlecht, die An-schrift sowie das Datum und die Art des Jubiläums.   Die betroffenen Personen, deren Daten übermittelt werden, haben das Recht, der Datenübermittlung zu widersprechen . Der Widerspruch kann bei der Gemeinde Aldingen oder bei der Ortschaftsverwaltung Aixheim spätestens einen Monat vor dem Juibläum eingelegt werden. Bei einem Widerspruch werden die Daten nicht übermittelt. Der Widerspruch gilt bis zu seinem Widerruf.     Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an eine öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaft   Die Meldebehörde übermittelt die in § 42 Bundesmeldegesetz (BMG), § 6 des baden-württembergischen Ausführungsgesetzes zum Bundesmeldegesetz und § 18 Meldeverordnung aufgeführten Daten der Mitglieder einer öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft an die betreffenden Religionsgesellschaften.   Die Datenübermittlung umfasst auch die Familienangehörigen (Ehegatten, minder-jährige Kinder und die Eltern von minderjährigen Kindern), die nicht derselben oder keiner öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft angehören. Die Datenübermittlung umfasst zum Beispiel Angaben zu Vor- und Familiennamen, früheren Namen, Ge-burtsdatum und Geburtsort, Geschlecht oder derzeitigen Anschriften.   Die Familienangehörigen haben gemäß § 42 Absatz 3 Satz 2 BMG das Recht, der Datenübermittlung zu widersprechen. Der Widerspruch gegen die Datenübermittlung verhindert nicht die Übermittlung von Daten, die für Zwecke des Steuererhebungsrechts benötigt werden. Diese Zweckbindung wird der öffentlich-rechtlichen Gesellschaft als Datenempfänger bei der Übermittlung mitgeteilt. Der Widerspruch kann bei der Gemeinde Aldingen oder bei der Ortschaftsverwaltung Aixheim eingelegt werden. Bei einem Widerspruch werden die Daten nicht übermittelt. Der Widerspruch gilt bis zu seinem Widerruf.     Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Parteien, Wählergruppen u.a. bei Wahlen und Abstimmungen Gemäß § 50 Absatz 1 Bundesmeldegesetz (BMG) in der seit 1. November 2015 geltenden Fassung darf die Meldebehörde Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene in den sechs der Wahl oder Abstimmung vorangehenden Monaten so genannte Gruppenauskünfte aus dem Melderegister erteilen. Die Auswahl ist an das Lebensalter der betroffenen Wahlberechtigten gebunden. Die Auskunft umfasst den Familiennamen, Vornamen, Doktorgrad und derzeitige Anschriften sowie, sofern die Person verstorben ist, diese Tatsache.   Die Geburtsdaten der Wahlberechtigten dürfen dabei nicht mitgeteilt werden. Die Person oder Stelle, der die Daten übermittelt werden, darf diese nur für die Werbung bei einer Wahl oder Abstimmung verwenden und hat sie spätestens einen Monat nach der Wahl oder Abstimmung zu löschen oder zu vernichten.   Die Wahlberechtigten haben das Recht, der Datenübermittlung zu widersprechen. Der Widerspruch kann bei der Gemeinde Aldingen oder bei der Ortschaftsverwaltung Aixheim eingelegt werden. Bei einem Widerspruch werden die Daten nicht übermittelt. Der Widerspruch gilt bis zu seinem Widerruf.     Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Adressbuchverlage   Die Meldebehörde darf gemäß § 50 Absatz 3 Bundesmeldegesetz (BMG) Adress-buchverlagen zu allen Einwohnern, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, Auskunft erteilen über den Familiennamen, Vornamen, Doktorgrad und derzeitige Anschriften.   Die übermittelten Daten dürfen nur für die Herausgabe von Adressbüchern (Adres-senverzeichnisse in Buchform) verwendet werden.       Die betroffenen Personen, deren Daten übermittelt werden, haben das Recht, der Datenübermittlung zu widersprechen . Der Widerspruch kann bei der Gemeinde Aldingen oder Ortschaftsverwaltung Aixheim eingelegt werden. Bei einem Widerspruch werden die Daten nicht übermittelt. Der Widerspruch gilt bis zu seinem Widerruf.   Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr   Nach § 58b des Soldatengesetzes können sich Frauen und Männer, die Deutsche im Sinne des Grundgesetzes sind, verpflichten, freiwilligen Wehrdienst zu leisten, sofern sie hierfür tauglich sind. Zum Zweck der Übersendung von Informationsmaterial übermitteln die Meldebehörden dem Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr aufgrund § 58c Absatz 1 Satz 1 des Soldatengesetzes jährlich bis zum 31. März folgende Daten zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im nächsten Jahr volljährig werden: Familiennamen, Vornamen und die gegenwärtige Anschrift.   Die betroffenen Personen, deren Daten übermittelt werden, haben das Recht, der Datenübermittlung zu widersprechen . Der Widerspruch kann bei der Gemeinde Aldingen oder Ortschaftsverwaltung Aixheim eingelegt werden. Bei einem Widerspruch werden die Daten nicht übermittelt. Der Widerspruch gilt bis zu seinem Widerruf.